In mageren Jahren kommen mehr Mädchen zur Welt
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(dpa) In Hungerphasen bringen Frauen häufiger Mädchen zur Welt. Das bestätigt eine Studie, die in den «Proceedings B» der britischen Royal Society erschienen ist. Die amerikanischen Forscher hatten die Daten der Neugeborenen analysiert, die während und nach der großen Hungersnot in China zwischen 1959 und 1961 zur Welt kamen. Vorherige Studien zu den Auswirkungen anderer Hungersnöte hatten ein ähnliches Ergebnis geliefert: In schlechten Zeiten werden mehr Mädchen geboren. Warum dies so ist, wissen die Forscher nicht genau. Es gibt die Theorie, dass weibliche Ungeborene «anspruchsloser» sind.
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