Takeda sichert sich KI-Plattform von Biotech-Startup Iambic für Wirkstoffforschung

Kooperation im Milliardenwert soll Medikamentenentwicklung in Onkologie und Entzündungen beschleunigen

13.02.2026
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Symbolbild

Das in San Diego ansässige Biotechnologie-Startup Iambic gab eine mehrjährige Technologie- und Forschungskooperation mit Takeda bekannt, in deren Rahmen die branchenführenden KI-Modelle von Iambic zur Entdeckung von Arzneimitteln eingesetzt werden, um eine Reihe ausgewählter hochprioritärer niedermolekularer Programme voranzutreiben, zunächst in Takedas Therapiebereichen Onkologie sowie Magen-Darm und Entzündungen. Durch die Vereinbarung erhält Takeda auch Zugang zu NeuralPLexer, dem branchenführenden Modell von Iambic zur Vorhersage von Protein-Ligand-Komplexen.

"Unsere Zusammenarbeit mit Takeda ist eine hervorragende Gelegenheit, unsere KI-gestützte Entdeckungs- und Entwicklungsplattform anzuwenden, und wir freuen uns, mit dem Team von Takeda zusammenzuarbeiten, um schnell neue und bessere Arzneimittelkandidaten zu entwickeln", sagte Tom Miller, PhD, Mitbegründer und CEO von Iambic. "Diese Zusammenarbeit ist eine weitere Bestätigung unserer branchenführenden Technologie und unterstreicht sowohl die Breite unserer Forschungskapazitäten als auch die Größenordnung, in der wir arbeiten können."

"Wir freuen uns, dass wir auf die firmeneigene Berechnungsplattform von Iambic zugreifen können, während wir mit dem Team von Iambic zusammenarbeiten, um niedermolekulare Therapeutika zu entwickeln, die das Potenzial haben, wichtige ungedeckte Patientenbedürfnisse zu befriedigen", sagte Dr. Chris Arendt, Chief Scientific Officer und Leiter der Forschung bei Takeda. "Bei Takeda konzentrieren wir uns darauf, die Entwicklung wirkungsvoller neuer Medikamente zu beschleunigen, indem wir modernste Wissenschaft, einschließlich der neuesten Fortschritte in der künstlichen Intelligenz, nutzen. Die niedermolekulare Plattform von Iambic entspricht diesem Ziel und bietet das Potenzial, das Risiko bei der Auswahl von Kandidaten zu verringern, die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen und ausgewählte Programme schneller vom frühen Projektstart bis zur Zulassung zu bringen."

Im Rahmen der Vereinbarung erhält Iambic Vorabzahlungen, Forschungskosten und Zahlungen für den Technologiezugang und hat Anspruch auf erfolgsabhängige Zahlungen, die 1,7 Milliarden US-Dollar übersteigen könnten. Das Unternehmen hat außerdem Anspruch auf Lizenzgebühren auf den Nettoumsatz aller Produkte, die aus dieser Zusammenarbeit hervorgehen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit werden die KI-Modelle von Iambic sowie die voll integrierten, automatisierten Hochdurchsatz-Fähigkeiten des Unternehmens im Nasslabor genutzt. Diese Kernkompetenzen unterstützen einen schnellen Design-Make-Test-Analyze-Zyklus, der den Programmfortschritt beschleunigen kann.

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