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Mehr Familienfreundlichkeit bei Novartis

Unternehmen ermöglicht allen Mitarbeitern 14 Wochen bezahlte Elternzeit

05.08.2019

Demnächst konzernweit und seit kurzem auch in Deutschland bietet Novartis allen Mitarbeitern, die Eltern werden, eine 14-wöchige, vom Unternehmen bezahlte Elternzeit an. Das Angebot gilt ab dem ersten Tag ihrer Beschäftigung sowohl für Frauen als auch Männer – ganz gleich, ob sie leibliche oder Adoptiveltern werden. Das Programm wird stufenweise ausgerollt und soll weltweit bis zum Jahr 2021 für alle 105.000 Mitarbeiter weltweit gelten. Deutschland zählt zu den Ländern, in denen die Regelung ab sofort gültig ist – und zwar für alle Eltern, deren Kinder während der Beschäftigung bei Novartis nach dem 30. Januar 2019 geboren oder adoptiert wurden und werden.

Konkret bedeutet das für Novartis-Mitarbeiter in Deutschland: Im Anschluss an die achtwöchige Mutterschutzfrist nach der Geburt zahlt Novartis Müttern für die Dauer von sechs Wochen während ihrer Elternzeit weiterhin das volle Gehalt. Väter haben erstmals die Möglichkeit, 14 Wochen vom Arbeitgeber finanzierte Freistellung zu nutzen, wenn sie sich entscheiden, in Elternzeit zu gehen. Die von Novartis bezahlte Freistellung kann auf mehrere Zeitabschnitte in der Elternzeit verteilt werden und innerhalb eines Jahres nach Geburt bzw. Adoption genommen werden.

Weltweit gibt es große Unterschiede im Umgang mit der Elternzeit. In einigen Ländern existieren bereits großzügige Regelungen, doch in den seltensten Fällen gelten sie gleichberechtigt für Frauen und Männer. In den meisten Regionen der Welt ist das Vaterschaftsgeld – sofern es überhaupt existiert – traditionell viel niedriger als das Mutterschaftsgeld. Das hat dazu geführt, dass Familien finanzielle Verluste erleiden, wenn Väter sich eine Auszeit nehmen.

Indem Novartis allen Eltern, unabhängig vom Geschlecht, die gleiche Elternzeit bei voller Bezahlung anbietet, möchte das Unternehmen einen kulturellen Wandel fördern, der Frauen mehr Möglichkeiten der persönlichen und beruflichen Entwicklung einräumt und es Vätern und nicht gebärenden Partnern erlaubt, sich gleichberechtigt für die familiäre Betreuung engagieren zu können.

Dieses Angebot ergänzt ein umfangreiches Paket für Novartis Mitarbeiter, um Arbeitszeiten und -orte zu flexibilisieren und so eine optimale individuelle Vereinbarung von Beruf und Privatleben zu ermöglichen. Dazu gehören moderne Arbeitszeitmodelle, flexible Home-Office-Regelungen und Unterstützung von Mitarbeitern in Notlagen oder im Falle zu pflegender Angehöriger.

Tobias Glück, Geschäftsführer People & Organization von Novartis Deutschland, sagte: „Wir möchten uns mit unseren Mitarbeitern freuen, dass sie Eltern werden, und sie in diesem lebensverändernden Moment unterstützen. Als Vater von zwei Kindern spreche ich aus Erfahrung, dass gerade das erste Jahr am herausforderndsten ist. Als Arbeitgeber investieren wir damit in unsere wichtigste Ressource: unsere Mitarbeiter. Wir sind überzeugt, dass unsere Mitarbeiter die finanzielle Stabilität und die Selbstverständlichkeit der Auszeit bei Novartis schätzen werden und wir im Gegenzug als Arbeitgeber attraktiv bleiben.“

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