Sandoz baut neue Wirkstoffanlage in Ljubljana für Biosimilar-Produktion

Investition in Höhe von rund 300 Mio. USD zur Stärkung der Bio100-Strategie

11.09.2026
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Symbolbild

Sandoz kündigt Pläne zum Bau einer neuen Produktionsstätte für Biosimilar-Wirkstoffe in Ljubljana, Slowenien, an. Die Investition in Höhe von rund 300 Millionen US-Dollar in die Disposable-Fed-Batch-Technologie (DFB) wird die eigenen Produktionskapazitäten erweitern und das in Europa ansässige End-to-End-Netzwerk des Unternehmens für die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Biosimilars weiter stärken. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil des „Bio100“-Ziels, einen bedeutenden Anteil am langfristigen Wachstumspotenzial von Biosimilars zu sichern.

Richard Saynor, Chief Executive Officer von Sandoz, sagt: „Diese Investition spiegelt unser Vertrauen in das langfristige Wachstumspotenzial von Biosimilars wider sowie unser Bestreben, das volle Potenzial der sich bietenden Chancen durch unser heute angekündigtes Bio100-Ziel auszuschöpfen.

„Der Ausbau unseres Produktionsnetzwerks stärkt unsere Fähigkeit, das künftige Portfoliowachstum zu unterstützen, langfristigen Wert zu schaffen und den Zugang der Patienten zu erschwinglichen Medikamenten zu verbessern, während wir gleichzeitig unsere Position als Pionier und weltweit führender Anbieter von Biosimilars ausbauen.“

Die Anlage, die voraussichtlich 2029 den Betrieb aufnehmen wird, wird durch vier DFB-Reaktoren eine Kapazität von 8.000 Litern schaffen und sowohl die klinische als auch die kommerzielle Produktion unterstützen.

Armin Metzger, President Biosimilar Development, Manufacturing & Supply, sagt: „Diese Investition wird unser in Europa ansässiges Produktionsnetzwerk für Biosimilars ergänzen, das Produktionstechnologien für kleine, mittlere und große Volumina umfasst. Sie stärkt die Grundlagen unseres zukünftigen Wachstums weiter, schafft langfristigen Wert und maximiert die Flexibilität und Kontrolle über die Kapazitäten.“

Die neue Anlage befindet sich neben dem kürzlich eröffneten, hochmodernen Entwicklungszentrum für Biosimilars und wird den Technologietransfer unterstützen, die Skalierung beschleunigen und die operative Kontrolle über den gesamten Lebenszyklus der Arzneimittel stärken.

Dieses Projekt ergänzt die bereits angekündigten Investitionen in das Sandoz-Netzwerk für die Entwicklung und Herstellung von Biosimilars in Slowenien.

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