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Die CatalYm ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige Krebsimmuntherapien entwickelt, die sich gegen den Wachstums- und Differenzierungsfaktor 15 (GDF-15) richten. Neben seiner bekannten Funktion bei Kachexie wird GDF-15 mit Immunsuppression in Gewebe und Tumoren in Verbindung gebracht. Eine wachsende Anzahl von Publikationen unterstützt das Verständnis, dass GDF-15 einen wichtigen Abwehrmechanismus gegen T-Zellen darstellt. CatalYm versucht durch die Neutralisierung von GDF-15 sogenannte „kalte“ Tumore in „heiße“ Tumore umzuwandeln und dadurch die Wirksamkeit etablierter Therapien, wie den anti-PD-1/ PD-L1 Checkpoint-Inhibitoren, zu verbessern. Der fortgeschrittenste Produktkandidat des Unternehmens CTL-002, ein neutralisierender Antikörper gegen GDF-15, wird Ende 2020 in die klinische Entwicklung gehen.

Das Unternehmen wurde mit einer Anschubfinanzierung von Forbion und BGV im Jahr 2016 als Ausgründung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und basierend auf den innovativen Forschungsergebnissen von Prof. Dr. Jörg Wischhusen etabliert.

CatalYm wird von einem erfahrenen Management-Team mit umfassender Expertise in immunonkologischer Medikamentenentwicklung und Deal-Erfahrung geleitet sowie von internationalen Risikokapitalgebern unterstützt. CatalYm hat finanzielle Unterstützung auch vom Europäischen Investment Fonds (EIF) via die EIB-EIF Co-investment Fazilität erhalten, die wiederum von der Europäischen Union durch den European Fund für Strategic Investments (EFSI) getragen ist.

Mehr über CatalYm
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