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Zentrums für Flachmeer-, Küsten- und Meeresumweltforschung e.V. - Forschungszentrum TERRAMARE

Schleusenstrasse 1
26382 Wilhelmshaven
Deutschland
Tel.
+494421-944-0
Fax
+494421-944-199

www.terramare.de/

Kurzprofil

Regionale Initiative und finanzielle Unterstützung des Landes führten schließlich im Dezember 1990 zur Gründung des "Zentrums für Flachmeer-, Küsten- und Meeresumweltforschung e.V. - Forschungszentrum TERRAMARE". Zweck und Aufgabe des Vereins sind laut Satzung, "die Förderung der Flachmeer-, Küsten- und Meeresumweltforschung durch Intensivierung der meereswissenschaftlichen Aktivitäten sowie Verbesserung der Information und interdisziplinären Kommunikation der in Niedersachsen angesiedelten meereskundlich orientierten Forschungseinrichtungen mit dem Ziel, eine höhere Effizienz der gemeinsamen Forschungsanstrengungen in den meeresbezogenen Wissenschaften in Niedersachsen zu erreichen." Hierzu nahm TERRAMARE im September 1991 mit der Einstellung des ersten Personals seine Arbeit auf. Derzeit verfügt das Zentrum über zwölf Dauerpersonalstellen (inkl. halbe Stellen), im Jahresdurchschnitt ergänzt durch etwa 15 Mitarbeiter mit zeitlich befristeten Verträgen. TERRAMARE war Bauherr sowohl des eigenen Neubaus in Wilhelmshaven, der gleichzeitig die Meeresstation der Universität Oldenburg beherbergt, als auch des Neubaus des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres in Oldenburg. Die Rohbauarbeiten begannen im Mai 1992, Mitte 1994 waren beide Gebäude bezugsfertig. Mit ihnen stehen seither in Oldenburg 1300 m² und und Wilhelmshaven 1600 m² Nutzfläche für die Meeresforschung zur Verfügung. Die Laboratorien in Wilhelmshaven sind besonders für biologische, geologische und chemische Arbeiten ausgelegt. Damit werden zum einen die traditionell, z.B. vom Senckenberg-Institut, gepflegten Disziplinen in ihren Arbeitsmöglichkeiten gestärkt, zum anderen erhielt der Anfang der 90er Jahre neugebildete Schwerpunkt Geochemie/Meereschemie in Wilhelmshaven neben Oldenurg einen weiteren gut ausgebauten Standort. Das Angebot, die Kurslaboratorien zu nutzen, richtet sich u.a. auch an die Universitäten des Binnenlandes, die ihren Studenten hier meereskundliche Forschung vermitteln können.

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