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Myalgie



Die Myalgie (griechisch μυαλγία, mialjía, „der Muskelschmerz“, von μυς, mis, „der Muskel“ und άλγος, álgos, „der Schmerz“) ist der medizinische Fachbegriff für Muskelschmerz.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Ursachen

Myalgien treten häufig als Symptom bei den verschiedensten Krankheiten auf. Typisches Symptom sind sie bei vielen Infektionen, z.B.

Auch bei vielen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und Vaskulitiden treten im Krankheitsverlauf häufig Muskelschmerzen auf. Allgemeinmedizin

Bei der Polymyalgia rheumatica, dem eosinophilen Myalgie-Syndrom (bei einer Therapie mit L-Tryptophan) und dem Fibromyalgie-Syndrom ist der Muskelschmerz als Leitsymptom für die Diagnostik sogar wegweisend.

Eine der häufigsten Ursachen für Myalgien in der Allgemeinpraxis sind Verspannungszustände aufgrund von Stress unterschiedlichster Ursache und Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und bei der Sportausübung.

Therapie

Wenn möglich kausal; ansonsten Schmerzmittel und Muskelrelaxantien, wenn angezeigt auch Glukokortikoide.

Siehe auch

Fleckfieber - McArdle-Syndrom - Myositis - Periarteriitis nodosa - Rattenbissfieber - Rhabdomyolyse - Statin - Tibialis-anterior-Syndrom

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Myalgie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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