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Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt)

Überlandstraße 129
8600 Dübendorf
Schweiz
Tel.
+41 58 765 11 11
Fax
+41 58 765 11 22

www.empa.ch

Kurzprofil

Die Empa ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung innerhalb des ETH-Bereichs. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Empa orientieren sich an den Anforderungen der Industrie und den Bedürfnissen der Gesellschaft und verbinden anwendungsorientierte Forschung und praktische Umsetzung, Wissenschaft und Industrie sowie Wissenschaft und Gesellschaft.

Mehr über Empa
  • News

    Die biologisch abbaubare Batterie - ein ökologisches Wunder

    Die Anzahl der Daten sendenden Mikrogeräte, etwa bei Verpackungen und Transportlogistik, wird in Zukunft stark zunehmen. All diese Geräte brauchen Energie, doch die dafür notwendige Menge an Batterien würde die Umwelt enorm belasten. Empa-Forscher haben einen kompostierbaren Mini-Kondensato ... mehr

    Geballte Ladung gegen Wasserkeime

    Krankheitserreger aus dem Trinkwasser zu entfernen, ist dann besonders schwierig, wenn die Keime zu winzig sind, um von herkömmlichen Filtern abgefangen zu werden. Forscherteams der Empa und der Eawag entwickeln neue Materialien und Prozesse, mit denen sich Wasser von hartnäckigen Kleinster ... mehr

    Mit Nanopartikeln gegen gefährliche Bakterien

    Multiresistente Krankheitserreger sind ein gravierendes und zunehmendes Problem in der modernen Medizin. Wo Antibiotika wirkungslos bleiben, können diese Bakterien lebensgefährliche Infektionen verursachen. Forschende der Empa und der ETH Zürich haben nun neuartige Nanopartikel entwickelt, ... mehr

  • Videos

    Nano-Partikel in der Medizin

    Die Plazenta ist durchlässig für Nanopartikel – das können Empa-Forscher zeigen. Mithilfe dieser kleinen Teilchen sollen Medikamente hergestellt werden, die sich exakt an den Ort der Krankheit transportieren lassen. mehr

    Nanosafety in der Medizin: Nano trifft Bio

    Empa-Forscherinnen untersuchen, wie kleinste Partikel mit menschlichen Zellen und biologischen Barrieren, etwa die Plazenta, wechselwirken. Cordula Hirsch zeigt, wie Erkenntnisse von der Forschung in Therapie und Diagnostik übertragen werden können. mehr

    «Nano» in Produkten: mögliche Gefahren

    Nanotechnologie ist allgegenwärtig. Doch der Erfolg birgt auch Risiken: Nanopartikel können in menschliche Zellen und Organe gelangen. Verlässliche Daten zu Langzeitfolgen fehlen. Forscher der Empa erforschen sowohl Chancen als auch Risiken von Nanomaterialien. mehr

  • Forschungsinstitute

    Empa - Swiss Federal Laboratories for Materials Testing and Research

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    Empa

    Die Empa ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung innerhalb des ETH-Bereichs. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Empa orientieren sich an den Anforderungen der Industrie und den Bedürfnissen der ... mehr

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