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6 Aktuelle White Paper zum Thema Mikroskopie

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Strukturelles und chemisches 3D-Imaging mit AFM und Raman

12.10.2010

In den Life Sciences und in der bio-medizinischen Forschung ist die zerstörungsfreie Charakterisierung und Lokalisierung von chemischen Bestandteilen in Zellen oder Geweben eine zentrale Aufgabe. Auch bei der Entwicklung von pharmazeutischen Wirkstoffen und Trägersysteme (Drug Delivery Coatings, Tabletten, Kapseln, ...) ist ein fundiertes Wissen über den strukturelle und chemischen Aufbau erforderlich. Dies gilt auch für die Nanotechnolgie und die Materialwissenschaften, bei denen es vor allem auf die Charakterisierung der Oberflächenmorphologie im Nanometerbereich ankommt...

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Field-Flow Fractionation - Universelles Trennprinzip zur Charakterisierung von Partikeln und Makromolekülen

22.09.2010

Hochmolekulare Polymere, Biomoleküle oder Partikel in einem Bereich von wenigen Nanometern bis hin zu mehreren Mikrometern gewinnen in jüngster Zeit immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche Anwendungen basieren auf den speziellen Eigenschaften dieser Materialien. Aus diesem Grund ist eine exakte Kenntnis der Molekulargewichte oder Teilchengrößen und ihrer Verteilung unabdingbar für die spätere Anwendung sowie für die Optimierung von Herstellungsprozessen oder in der Qualitätskontrolle. Bei Makromolekülen oder Biopolymeren ist zusätzlich die Kettenstruktur ein wichtiger Parameter, während bei Partikeln z.B. die Form eine Rolle spielt. Aus diesem Grund müssen die oftmals komplexen Probensysteme nach Parametern wie der Teilchengröße oder dem Molekulargewicht aufgetrennt und anschließend detektiert werden....

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Immer der Nase nach

Prof. Marc Spehr über das neue Verständnis der olfaktorischen Neurosensorik

20.09.2010

Patrick Süskind hat in seinem Roman "Das Parfum - die Geschichte eines Mörders" die Macht der Düfte in Worte gefasst, wie es bis dahin noch niemandem gelungen war. So faszinierend die Vorstellung auch sein mag: Den ultimativen Duft, der Menschen unwiderstehlich attraktiv macht, wird es sicher niemals geben. In der Tierwelt sind Geruchssignale dagegen ein essentieller Bestandteil der sozialen Kommunikation. Doch wie komplex und funktional differenziert der Geruchssinn bei Säugetieren ist, beginnen wir gerade erst zu verstehen. Professor Marc Spehr leitet seit 2009 die Abteilung Chemosensorik an der RWTH Aachen, wo er die neuronalen Mechanismen der olfaktorischen Wahrnehmung und Signalverarbeitung am Mausmodell erforscht. In seinen Experimenten versuchen er und sein Team zu entschlüsseln, wie Substanzen für die soziale Interaktion wahrgenommen werden und wie daraus ein bestimmtes Verhalten generiert wird...

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Neuer Standard in der Elektrophysiologie und tiefer Gewebeschichten

Das Leica DM6000 CFS Confocal Fixed Stage System

08.04.2009

Die Funktion von Nerven- und Muskelzellen ist von Ionenströmen abhängig, die durch Kanäle der Zellmembran fließen. Eine Möglichkeit für die Zellphysiologie, Ionenkanäle zu untersuchen, bietet die Patch-Clamp-Technik. Mit dieser Methode können Ionenkanäle detailliert untersucht sowie die elektrische Aktivität verschiedener Zellarten aufgezeichnet werden. In erster Linie werden dabei erregbare Zellen wie Neuronen, Muskelfasern oder Betazellen der Bauchspeicheldrüse untersucht. Die Patch-Clamp-Technik wurde in den siebziger und achtziger Jahren von Erwin Neher und Bert Sakmann zur Untersuchung einzelner Ionenkanäle in lebenden Zellen entwickelt. 1991 erhielten sie für ihre Arbeit den Nobelpreis für Physiologie und Medizin. Heute ist die Patch-Clamp-Technik eine der wichtigsten Methoden auf dem Gebiet der Elektrophysiologie...

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Von großen Maschinen, gefährlichen Chemikalien und Sandburgen

Der Chemie.DE Jahresrückblick 2008

06.01.2009

Die größte Maschine der Welt, das Ende der Vorregistrierungspflicht von REACH, die spanische Chemiebranche, Melamin und Pikrinsäure, Gendoping, Stammzellpatente oder das Geheimnis der Sandburgen - dies sind nur einige Themen des Jahres 2008, die wir für Sie in einem kurzen Jahresrückblick zusammengestellt haben....

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Die geniale Natur wies den Weg

FusionOpticsTM - die neue Dimension der Stereomikroskopie

17.03.2008

Unsere Umwelt erleben wir zu 80 Prozent über unsere visuelle Wahrnehmung. Und ohne räumliches Sehen würden wir uns darin kaum zurechtfinden. Die Neurowissenschaften haben in den vergangenen Jahrzehnten viele Erkenntnisse über die komplexen Prozesse gewonnen, wie unser Gehirn im visuellen Cortex und der Großhirnrinde die faszinierende Leistung erbringt, die von den Augen ausgehenden Signale zu einem Bild zu verarbeiten. Eine Studie, die Leica Microsystems gemeinsam mit dem Institut für Neuroinformatik an der Universität und ETH Zürich durchgeführt hat, zeigte, wie flexibel und leistungsfähig unser Gehirn visuelle Signale zu einem optimalen räumlichen Bild zusammenfügt. Die Ergebnisse lieferten die Basis für eine Innovation in der Stereomikroskopie, die in punkto Auflösung und Tiefenschärfe bisher unüberwindbare Grenzen sprengte....

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