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So vermeiden Sie Resultate, die von den Spezifikationen abweichen

Vorteile der gravimetrischen Probenvorbereitung im Vergleich zu herkömmlichen volumetrischen Verfahren

Über 50 % der nicht spezifikationskonformen Resultate (OoS) im Analyseworkflow werden durch Fehler bei der Probenverarbeitung und Bedienerfehler verursacht. Der Einsatz der automatisierten gravimetrischen Probenvorbereitung und die Befolgung der Guten WägePraxis™ (GWP®) kann die Datenvariabilität und OoS-Resultate deutlich reduzieren. Erfahren Sie mehr über die Vorteile der gravimetrischen Probenvorbereitung im Vergleich zu herkömmlichen volumetrischen Verfahren.

Durch die Automatisierung der Abgabe von Feststoffen und Flüssigkeiten zur Zubereitung präziser Konzentrationen, werden Verdünnungsfehler und der menschliche Faktor ausgeräumt, sodass Ihre Resultate stets innerhalb der Spezifikationen liegen. In der Regel entfallen 60 % der VZÄ-Zeit in Analyselaboren auf die Probenvorbereitung, eine zähe und zeitaufwändige Tätigkeit. Darüber hinaus tendieren viele Labore dazu, ihre Wägesysteme zu oft zu prüfen und die falschen Prüfungen durchzuführen, was die Produktivität ihrer Wissenschaftler schmälert.

Ein neues Whitepaper wurde veröffentlicht, das die gravimetrische Dosierung mit traditionellen volumetrischen Methoden vergleicht und Einblick in innovative Ideen bietet, um Sie dabei zu unterstützen, sich die Arbeit zu vereinfachen und mehr Zeit auf anspruchsvollere Arbeiten aufwenden zu können. Lesen Sie, wie Sie neue Technologien implementieren können, um Ihre Abläufe für die Probenvorbereitung zu optimieren und das Risiko von nicht spezifikationskonformen Resultaten zu verringern!

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