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Fluoridierung



Als Fluoridierung bezeichnet man die Zugabe von Fluoriden insbesondere zu Speisesalz, Trinkwasser, Milch, Tabletten und Zahnpasten zur Prophylaxe von Zahnkaries.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Inhaltsverzeichnis

Kariesvorbeugung durch Fluoride

 

Als Maßnahme für gesunde Zähne gelten neben der Zahnpflege und einer für die Zähne gesunden Ernährung Fluoridanwendungen. Einerseits soll Fluorid bei der Mundflora die Bildung von Säuren aus Zucker reduzieren (Hemmung der Glykolyse), andererseits glaubt man, die natürliche Fluoridkonzentration der Zähne reiche nicht aus, eine Karies zu verhindern. Durch Säureeinwirkung wird der kristalline Schmelzanteil (Hydroxylapatit) aus dem Zahnschmelz ausgewaschen, aber zum Teil durch den Speichel in gewissen Mengen auch wieder zugeführt. Fluoridanwendung soll dieses Gleichgewicht in Richtung einer höheren Fluoridkonzentration des Zahnschmelzes (Bildung von Fluor-Apatit) verschieben. Fluor-Apatit ist unter Reagenzglasbedingungen (pH 5,5) zwar weniger säurelöslich als Hydroxylapatit, in den bakteriellen Zahnbelägen werden nach Zuckerzufuhr durch die gebildeten Säuren lokal aber weit niedrigere pH-Werte erreicht.

Einer der Erklärungversuche zur Fluorid-Wirkung gegen Karies sieht so aus: Zahnschmelz besteht chemisch gesehen aus positiv geladenen Calcium-Teilchen und negativ geladenen Phosphat-Teilchen, die zusammen das Hydroxylapatit bilden. Im natürlichen Zahnschmelz enthält das Hydroxylapatit Magnesium und Carbonate, von denen manche Autoren meinen, es handele sich um "Verunreinigungen" aus dem Stoffwechsel der schmelzbildenden Zellen (Ameloblasten). Diese Verunreinigungen sollen das Kristallgitter schwächen und werden bei Säureangriffen bevorzugt gelöst.

Fluorid verstärkt das Kristallgitter durch seine hohe Ladungsdichte (kleines Ion mit starker Ladung) und verhindert so seine Auflösung (Schutz vor Demineralisation). Freies Calcium im Speichel oder in der Flüssigkeitsphase des Zahnbelags wird in Anwesenheit von Fluoriden wieder in Defekte des Kristallgitters eingebaut (Remineralisation). Bei geringer Häufigkeit oder Stärke der Säureangriffe wird bevorzugt magnesium- und carbonathaltiges Apatit gelöst und bei der Remineralisation in Anwesenheit von Fluorid als fluoridiertes Apatit wieder in den Schmelz eingebaut. Dadurch wird im Verlauf des Lebens die äußere Schmelzschicht verstärkt, vorausgesetzt die Karies ist nicht zu aggressiv (das heißt die Entmineralisierungsphasen sind nicht zu lang und zu häufig). Regelmäßiges Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta ist dazu im Allgemeinen ausreichend. Bei Patienten mit hohem Kariesrisiko kann zusätzlich eine Fluoridapplikation durch den Zahnarzt notwendig werden.

Ursprünglich wurde angenommen, bei Kindern könne durch Trinkwasserfluoridierung beziehungsweise durch Gabe von Fluoridtabletten bereits vor Durchbruch der Zähne in der Schmelzbildungsphase Fluoridapatit in den Zahnschmelz eingelagert und der gesamte Schmelz „durchgehärtet“ werden, was jedoch wissenschaftlicher Überprüfung nicht standhielt, denn selbst bei Zahnfluorose sind die gefundenen Fluoridgehalte im Zahnschmelz (0,04 %)[1] weit niedriger als man bei vorrangiger Bildung von Fluor-Apatit (ca. 3,8% F-) finden müsste. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass die regelmäßige lokale Aufbringung niedrig dosierter Fluoride (Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta) den besseren Schutzeffekt direkt an der Zahnoberfläche bietet. Außerdem können die Fluoride erst durch die gleichzeitige Entfernung der bakteriellen Beläge an ihren Wirkungsort gelangen.

Verwendete Fluoride

Unter „Fluor“ versteht man im Zusammenhang mit Kariesprophylaxe die gebundene Form des Elements, das als Fluorid oder Fluorokomplex vorliegen kann. Üblicherweise benutzte Fluoride sind Natriumfluorid (NaF, z. B. in den Fluoridtabletten oder in manchen Zahncremes bzw. Mundwässern), Kaliumfluorid (KF, im fluoridierten Speisesalz), Zinn(II)-Fluorid (SnF2, manchmal in Zahncremes eingesetzt) oder Aminfluoride (in Zahncremes und fluoridhaltigen Gelen), wie Olaflur. Die gelegentlich ebenfalls unter den Begriffen „Fluoride“ oder „Fluor“ eingereihten Fluoridokomplexe umfassen Natriummonofluorphosphat (Na2PO3F, in Zahncremes verwendet), oder die Fluoridosilikate (Natriumhexafluoridosilikat, Na2SiF6; Hexafluorkieselsäure, H2SiF6), die seit Beginn der 1950er Jahre zur Trinkwasserfluoridierung eingesetzt werden. In der Frühzeit der Trinkwasserfluoridierung hat man in einer Stadt im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin sogar mit Fluorwasserstoff (HF, Flusssäure) „fluoridiert“, weil diese Säure in der Region produziert wurde und dort günstig zur Verfügung stand.

Aufnahme von Fluorid

Prinzipiell gibt es mehrere Möglichkeiten Fluoride aufzunehmen:

  1. Lokale Anwendung: das fluoridhaltige Mittel wird hauptsächlich in der Mundhöhle angewandt und bleibt eine Zeit lang im Speichel nachweisbar (Zahnpasten, Mundspülungen, Gele und Lacke).
  2. Systemische Anwendung: Fluorid wird mit der Nahrung aufgenommen oder als Tablette verabreicht. Das Fluorid wird im Verdauungstrakt resorbiert und über das Blut transportiert. Von dort aus kann es in neugebildetes Zahnhartgewebe (Dentin) und Knochengewebe eingebaut oder im Speichel ausgeschieden werden. Beispiele: fluoridhaltiges Trinkwasser, Mineralwasser, Tabletten, Speisesalz, fluoridhaltige Nahrungsmittel (Fisch, Schalentiere, Tee). Die Verweildauer im Mund ist sehr gering und die Konzentration an Fluorid meist sehr klein (außer bei Fluoridtabletten).
  3. Gemischt Anwendung: Lutschen von Fluoridtabletten, Verschlucken von fluoridhaltiger Zahnpasta wirkt zum Ersten lokal im Mund und danach systemisch.

Nach neuesten Forschungen wirken fluoridhaltige Verbindungen allerdings nur oberflächlich, und durch das Essen aufgenommenes Fluorid oder fluoridhaltige Verbindungen können angeblich nicht auf den Zahnschmelz einwirken. Deshalb müsse man sich entweder regelmäßig einer Fluorid-Behandlung beim Zahnarzt unterziehen oder zum Zähneputzen eine fluoridhaltige Zahnpasta verwenden, um einen langfristigen Effekt zu erzielen.

Empfohlene Mengen

Als um 1945 in den USA die Trinkwasserfluoridierung („TWF“, Fluoridzusatz von ca. 1 mg je Liter) eingeführt wurde, ging man dabei von einer täglichen Fluoridzufuhr von 1 bis 1,5 mg pro Tag aus (McClure), und dieser Wert diente später als Basis für die Fluoridverabreichung in Tablettenform. Seit ca. 25 Jahren weiß man, dass in Orten mit TWF die tägliche Zufuhr bei ca. 3 mg (und mehr) pro Tag liegt. Entsprechend passte das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BGVV) in einer Stellungnahme (Sept. 2001) die Zufuhrempfehlung für eine Kariesprophylaxe auf 3,1 bis 3,8 mg pro Tag für Personen zwischen 19 und 65 Jahren an.[2] Dagegen sieht sich die WHO nicht in der Lage einen Wert für einen täglichen Fluoridbedarf festzulegen, da es keine diagnostischen Parameter und keinen Beweis für die Existenz klinischer Symptome eines „Fluoridmangels“ gibt.[3]

Fluorose

Bei überhöhter Fluoridaufnahme, z. B. Zufuhr aus mehreren Quellen (beispielsweise Verschlucken von Zahnpasta plus Fluoridtabletten oder stark fluoridhaltigem Mineralwasser) kann Zahnfluorose entstehen, die unter anderem zu Zahnverfärbungen führt.

Bei höherer Dosierung kann auch Knochenfluorose entstehen. Letztere sieht man hauptsächlich in tropischen Ländern, wo fluoridreiches Wasser aus vulkanischen Quellen getrunken wird (Kenia).

Unter bestimmten Voraussetzungen (zum Beispiel Verzehr von vielen Fluoridtabletten durch Kinder, oder technisches Versagen von Anlagen zur Wasserfluoridierung) ist auch eine akute Fluoridvergiftung möglich.

Siehe: Fluorose

Kontroverse um Schaden und Nutzen

Unter verschiedenen Aspekten wird die Fluoridierung (insbesondere des Leitungswassers) kontrovers diskutiert, teilweise mit fragwürdigen Argumenten [4]. Einerseits sind nämlich Fluoride und ihre Komplexsalze giftig. Natriumfluorid und diverse Fluorosilikate sind daher auch als Ratten- und Insektengifte patentiert und verkauft worden [5]. Diese Verbindungen haben wiederholt zu oft tödlich verlaufenen akuten Vergiftungen beim Menschen geführt (durch Unfälle, Verwechslungen, Suizide und Mordanschläge), die mit ihrer Produktion befassten Arbeiter chronisch geschädigt (siehe Fluorose), oder als Immissionen Umweltschäden (an Nutzpflanzen und Tierbeständen) ausgelöst, die zu hohen Schadenersatzforderungen führten. Dass allein die „Dosis das Gift macht“ wird von Manchem nur schwer akzeptiert (auch die gleiche "Dosis" Alkohol wirkt sich bei verschiedenen Menschen ganz unterschiedlich aus), zumal die Frage der „optimalen Dosis“ bei der Fluoridierung ebenfalls nicht völlig geklärt zu sein scheint. Schließlich stellt man durch Fluoridierung eine bestimmte Konzentration z. B. im Leitungswasser ein, wobei letztlich die individuelle „Dosis“ von der verbrauchten (Wasser)menge (plus Fluorid-Zufuhr aus anderen Quellen) bestimmt wird. Und die variiert. Andererseits empfinden viele Menschen die Fluoridierung als Zwangsmedikation, die sie rundweg ablehnen.

Ein Ende März 2006 herausgegebener Bericht des amerikanischen National Research Council befasst sich näher mit den medizinisch und toxikologisch relevanten Problemen, die eine striktere Regulierung der oft überhöhten Fluoridzufuhr erforderlich machen [6].

Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Befürwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Befürwortern (z. B. strittige Detailfragen zwischen Kinder- [7] und Zahnärzten [8]) und bei personellen Veränderungen innerhalb derselben Behörde (z. B. Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen [9], bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines "Erratums" zum SozEp Bericht [10]. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt [11] , 1991 wurde sie eingeführt). Gelegentlich ändert sich auch die persönliche Überzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. [12] Zusammen mit über 600 einschlägigen Experten, die sich seit Jahren uneigennützig mit der Problematik befassen, unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stop der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.[13]

Ein Kommunistenkomplott?

Die Fluoridproblematik hatte bereits bei mancherlei Gelegenheiten für politischen Zündstoff gesorgt [14][15][16] als sie sich auch im "Kalten Krieg" als probates Mittel erwies um politischen Druck zu erzeugen. In seinem 1952 veröffentlichten Werk "The truth about water fluoridation" behauptete Charles Eliot Perkins, die Wasserfluoridierung sei durch den in England geborenen russischen Kommunisten Kreminoff 1935 nach England gebracht worden. Kurz darauf hätten englische Sozialisten die Fluoridierung in den USA eingeführt, wo sie viele Anhänger in höchsten Positionen gehabt hätten [17]. Oliver Kenneth Goff erklärte 1957, er sei in den späten dreißiger Jahren in einem Kommunisten-Camp ausgebildet worden, wo man ihn lehrte mit einem Sack Natriumfluorid im Wasserwerk den kompletten Wasservorrat einer Stadt zu vergiften und unter der US Bevölkerung Lethargie zu erzeugen. Es sei während seiner Ausbildung auch darüber diskutiert worden, wie die Wasserfluoridierung in Russland zur Ruhigstellung in Gefangenen-Lagern eingesetzt worden sei [18].

Somit war "klar", dass ein echter Kommunist niemals fluoridiertes Wasser trinken würde. Umgekehrt konnte jemand, der fluoridiertes Wasser trank, nach dieser Logik unmöglich Kommunist sein. Wann immer also wieder einmal behauptet wurde, eine Regierung sei bis in höchste Positionen von Kommunisten durchsetzt, gehörte zur "Widerlegung" die öffentliche Erklärung man trinke selbst fluoridiertes Wasser. Dazu sahen sich gelegentlich sogar amerikanische Präsidenten genötigt: Dwight D. Eisenhower wusch sich so rein, und sein Nachfolger John F. Kennedy sah sich ebenfalls zu einer entsprechenden Erklärung genötigt [19]. Kennedy ließ in seiner Verteidigungsrede kein gutes Haar an der als rechtsradikal eingestuften John Birch Society, die ihn durch ihren wachsenden politischen Einfluss zum Handeln gezwungen hatte.

Dieser amerikanischen anti-kommunistischen Logik nimmt sich nebenbei ein Film von Stanley Kubrick an: Dr. Seltsam, oder wie ich lernte die Bombe zu lieben. In diesem 1964 gedrehten Film erklärt der durchgedrehte General Jack D. Ripper seinem Assistenten Captain Mandrake: "Auf keinen Fall wird ein Kommunist je ein Glas Wasser trinken, denn er weiss genau, aus welchem Grund ... Fluoridation des Wassers - der grauenhafteste kommunistische Anschlag, dem wir ausgeliefert sind." Ripper selbst trinkt sinnigerweise nur "destilliertes Wasser" (Regenwasser) und "reinen medizinischen Alkohol" (Scotch). In Anspielung auf eine kommunistische Durchsetzung der Regierung versuchen der amerikanische und der russische Präsident als gute Freunde die von Ripper geschaffene Kriegsgefahr gemeinsam zu bannen.

Der Streifen wird heute noch gerne zur Polemik gegen Fluoridgegner missbraucht.

Chronik

  • 1967: Der Bundesverband Deutscher Zahnärzte schließt mit der Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung, bekannt als „Süßes Gespräch“ [20].
  • 1994: In einem Dorf in Alaska kommt es aufgrund eines Defekts in der Trinkwasseraufbereitungs-Anlage in der Bevölkerung zu Vergiftungen und einem Todesfall

Situation weltweit

  • Alaska: Trinkwasserfluoridierung mit 53 µmol/l (1000 µg/l). Hieraus resultiert ein Serumfluoridspiegel von 0,5–1,6 µmol/l (10−30 µg/l).
  • Irland: Trinkwasserfluoridierung in einigen Orten
  • Schweiz: Trinkwasserfluoridierung (nur in der Stadt Basel!) wurde 2003 eingestellt. Seit ca. 1955 Fluoridzusatz zum Kochsalz.

Literatur

Quellenangaben

  1. Wright J. T. et al.: J. dent. Res. 75 (1996) 1936 ff.
  2. http://www.bfr.bund.de/cm/208/verwendung_fluoridierter_lebensmittel_und_die_auswirkung_von_fluorid_auf_die_gesundheit.pdf BGVV Juli 2002, Wdh. des Statements vom Sept. 2001 als (Trotz-)Reaktion auf das BfR Dokument]
  3. BfR Januar 2002, S. 22-23
  4. Meiers P.: J. Orthomolecular Med. 16:2 (2001) 73-82
  5. Meiers P., Fluoride-History Website (Juli 2006)
  6. U. S. National Research Council, März 2006 (engl.)
  7. Bergmann K. E. et al.: Stellungnahme der Kinderärzte
  8. Diskussion um Fluoridtabletten
  9. Schön D., Hoffmeister H., Darimont T., Mandelkow J., Sonneborn M.: "Gesundheitlicher Einfluß von Trinkwasserinhaltsstoffen", SozEp Berichte 6/1982
  10. Bergmann K. E. (BGA): "Zahnkariesprophylaxe - Anwendung von Fluoriden" Stellungnahme zur GGB vom 29.11.1983; und: Deutscher Bundestag, 10. Wahlperiode, Drucksache 10/2403 v. 20.11.1984, Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Ehmke (Ettlingen), Frau Schoppe und der Fraktion DIE GRÜNEN, "Trinkwasserfluoridierung"
  11. Schreiben Dr. Drews, Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit, an Dr. H. Nieper, 19. Okt. 1983 re. "Fluoridierung von Speisesalz"
  12. Hardy Limeback „Why I am now officially opposed to adding fluoride to drinking water“
  13. August 9, 2007: More than 600 Professionals Call for an End to Water Fluoridation
  14. J. Scott Walker: "Mottled Enamel", J. Am. Dent. Assoc. 20 (1933) 1867
  15. Leon R. Kramer: "Proposed Nationwide Fluorine Survey", J. Am. Dent. Assoc. 33 (1946) 649
  16. Tom Hudson: "Lake Elsinore Valley. Its story 1776-1977", Laguna House, 1978
  17. Charles Eliot Perkins: "The truth about water fluoridation", The fluoridation educational Society, Washington 1952
  18. K. O. Goff: "Lest we forget", Notariell erfasste Niederschrift vom 19. März 1957, wiedergegeben im "American Sunbeam", 3. Jan. 1983
  19. "Kennedy lashes out at Birchites, other Rightist Fanatics", The Washington Post, 19. Nov. 1961
  20. Zahnärztliche Mitteilungen 57: No. 20 (1967) S. 974

Weiterführende Literatur

  • Max O. Bruker, Rudolf Ziegelbecker: Vorsicht Fluor. Das Kariesproblem. Verlag emu, 7. Auflage 2005, ISBN 3-89189-013-3
  • Krista Federspiel: Zahn um Zahn. Vom Umgang mit Zahnproblemen und Zahnärzten. Ein Ratgeber. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1996, ISBN 3462021826 (erstmals erschienen 1986)
  • Geschichte des Fluors und der Fluoridierung
  • Patienteninformationen zur Fluoridierung
  • Kritik zur Fluoridierung
  • DGZMK Kariesvorbeugung bei Milchzähnen
  • Ilka Lehnen-Beyel: Warum Fluorid in die Zahnpasta und nicht ins Salz gehört
  • Fluoridation Revisited - Murray N. Rothbard über Geschichte und Risiken der Fluoridierung (Engl.)
  • [1]
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fluoridierung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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