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Otoskopie



  Die Otoskopie (von griech. οὖς Ohr, σκοπέω sehen) ist die Betrachtung des äußeren Gehörganges und des Trommelfells. Infolge der Enge des Gehörgangs ist für eine genaue Untersuchung ein Otoskop erforderlich.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Mittels der Otoskopie können Erkrankungen (Otitis externa), Fremdkörper und Parasitenbefall des äußeren Gehörgangs sowie Rupturen oder andere Veränderungen des Trommelfells diagnostiziert werden. Sie wird vom HNO-Arzt meist als erste Untersuchung bei Hörproblemen durchgeführt.

Für den Hörgeräteakustiker ist sie eine wichtige Voraussetzung, die Strukturen des äußeren Ohres beurteilen zu können, um entsprechende Otoplastiken für Hörhilfen fertigen zu können.

Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Otoskopie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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