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OsphradiumAls Osphradium (von mittelgriechisch osphrádion „duftendes Sträußchen“[1], „Riechmittel“[2]), im Plural Osphradien oder auch Spengelsche Organe[2] genannt, bezeichnet man ein ursprünglich paarig angelegtes Sinnesorgan bei wasserlebenden Weichtieren (Mollusca). Die Osphradien liegen als eine mit Flimmern bedeckte Hautverdickung am Eingang der Mantelhöhle[3] und sind als kiemenähnliche Chemo- und Mechanorezeptoren ausgebildet.[2] In einigen Weichtiergruppen können die Osphradien zu einem Organ verschmolzen oder ganz reduziert sein (z.B. Kahnfüßer (Scaphopoda)). Referenzen |
| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Osphradium aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
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