Meine Merkliste
my.bionity.com  
Login  

Kolloidosmotischer Druck



Der kolloidosmotische Druck (Syn.: onkotischer Druck) ist der osmotische Druck, der in einer kolloidalen Lösung herrscht. Ausschlaggebend für den kolloidosmotischen Druck sind die Anzahl der in der Lösung vorhandenen Makromoleküle.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

In menschlichen Körperflüssigkeiten (z. B. Blutplasma) wird der kolloidosmotische Druck in erster Linie durch Proteine wie z. B. das Albumin bestimmt. Als Abkürzung für den kolloidosmotischen Druck ist in der Medizin das Kürzel KOD gebräuchlich.

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kolloidosmotischer_Druck aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.