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Fibrille




Fibrillen sind wichtige Bestandteile mikroskopischer Größenordnung pflanzlicher Zellwände, aber auch tierischer Zellen, hier besonders in Muskeln und Bindegewebe. Die feinen, lang gestreckten Strukturen bestehen vor allem aus Proteinen (Tiere) oder Polysacchariden (Pflanzen). Es sind zu Bündeln zusammengelagerte fadenförmige Makromoleküle.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

In der Anatomie sind Fibrillen Strukturelemente der Bindegewebsfasern, welche aus fädigen Eiweißmolekülen bestehen. Auch spricht man im Zytoplasma von Muskel- (Myofibrillen), Nerven- (Neurofibrillen) und Epithelzellen (auch Tonofibrillen). Als maskierte Fibrillen bezeichnet man unsichtbare kollagene Fibrillen die in der Kittsubstanz des hyalinen Knorpels eingebettet sind.

Man spricht bei kondensierten Chromatinfäden auch von Chromatinfibrillen.

Quellen

     
    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fibrille aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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