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Cuviersche Schläuche



  Cuviersche Schläuche (nach Georges Cuvier) sind der Feindabwehr dienende Organe vieler Seewalzen (Holothuroidea). Cuviersche Schläuche haben sich wahrscheinlich aus modifizierten Kiemen entwickelt und sitzen am Enddarm. Sie werden bei Bedrohung dem Angreifer entgegengeschleudert und bilden ein klebriges, zähes Netzwerk, das sehr dehnbar ist und in dem sich Fische, Krebstiere oder andere Beutegreifer verfangen können. Die Klebstoffe können auch Gifte enthalten (Holothurine).

 
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