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Virulenz



Als Virulenz (von lat. virulentus „voller Gift“) bezeichnet man in der Medizin das Maß der Fähigkeit eines Krankheitserregers einen Organismus zu infizieren. Eine hohe Virulenz bedeutet eine hohe Ansteckungsgefahr.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Im Unterschied dazu ist die Pathogenität eines Erregers, einer chemischen Substanz oder eines anderen Umwelteinflusses (des Pathogens) ein Maß der Fähigkeit zum Auslösen einer Erkrankung, bzw. deren Schwere.

Krankheitserreger können sehr virulent sein und wenig pathogen (Varizella Zoster Viren, Windpocken), oder auch wenig virulent aber (ohne Behandlung) sehr pathogen (HIV).

 
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