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Topische Anwendung



In der Medizin spricht man von topischer Anwendung (von griech. topos: Ort, Platz), wenn man im Gegensatz zur systemischen Aufnahme ein Arzneimittel nicht in den Blutkreislauf sondern nur örtlich, insbesondere oberflächlich, z. B. in Form von Salben, Cremes oder Tropfen, aufträgt oder einbringt. Die topische Behandlung ist in der Regel nebenwirkungsärmer als die systemische, da hohe Wirkstoffkonzentrationen nur in einem umschriebenen Körperareal erreicht werden.

 
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