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Proteinbindung



Als Proteinbindung, auch Eiweißbindung genannt, wird die reversible Bindung von Stoffen an Plasmaproteine, gewebsständige Proteine und Erythrozytenproteine bezeichnet. Am Zustandekommen der Proteinbindung können Ionische Bindungen-, Wasserstoffbrückenbindungen-, Dipol-Dipol-Wechselwirkungen sowie hydrophobe Wechselwirkungen beteiligt sein. Der durch Proteine gebundene Anteil eines Stoffes ist – bis auf wenige Ausnahmen – pharmakologisch inaktiv.

 
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