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Pathognomonisch



Als pathognomonisch (griechisch παθογνωμονικό [σύμπτωμα], pathognomikó [símbtoma], oder auch pathognostisch, griechisch παθογνωστικό [σύμπτωμα], pathognostikó, beides „das krankheitskennzeichnende [Symptom]“) bezeichnet man in der Medizin ein Symptom, welches bereits für sich alleine genommen hinreichend für eine sichere Diagnosestellung ist, da es nur bei jeweils einer ganz bestimmten Krankheit auftritt.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Beispiele dafür sind die Ausscheidung von Bence-Jones-Proteinen beim Plasmozytom und das Auftreten von Zylindern im Harnsediment, die pathognomonisch für eine Entzündung im Nierenparenchym sind.


Vergleiche auch Leitsymptom

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Pathognomonisch aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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