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Knochenhemmung



Die Knochenhemmung dient der Führung von biologischen Gelenken. Die zu einem Gelenk gehörenden Gelenkkörper würden ohne Führung nahezu jede Bewegung zulassen, z. B. auch das weite Entfernen oder Verschieben der Gelenkkörper. Dieser Möglichkeit wirkt u. a. auch die Knochenhemmung entgegen und ermöglicht so eine gezielte Führung der Gelenkkörper mit wohldefinierten Freiheitsgraden.

Beispiel: Das Olecranon der Elle taucht bei der Streckung des Ellenbogens in die knöcherne Grube des Oberarmbeins ein und wirkt dort durch knöcherne Hemmung einer weiteren Streckung entgegen.

Weitere Führungsmöglchkeiten von Gelenken:

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Knochenhemmung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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