Gehörknöchelchen
Die Gehörknöchelchen (lat. Ossicula auditus, wörtlich „Knöchelchen des Gehörs“) sind kleine Knochen im Mittelohr der Wirbeltiere mit Ausnahme der Fische , die mechanische Schwingungen auf das Innenohr weiterleiten. Die Gehörknöchelchen treten evolutionär erstmals bei Amphibie mehr
Flechte
nicht selten
Als Flechte (Lichen) bezeichnet man eine symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen einem Pilz , dem so genannten Mykobionten, und einem oder mehreren Photosynthese betreibenden Partnern. Diese Photobionten, auch Phytobionten genannt, sind Grünalgen (Chlorophyta) oder Cyanobak mehr
ACE-Hemmer ACE-Hemmer sind Arzneistoff e, die insbesondere in der Therapie des Bluthochdruck es (Hypertonie) und der chronischen Herzinsuffizienz Anwendung finden. Sie sind Hemmstoffe (Inhibitor en) des Angiotensin-konvertierenden Enzyms (Angiotensin Converting Enzyme = ACE), das ein Teil einer mehr
Gemeine Nachtkerze
Die Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis), gelegentlich auch als Gewöhnliche Nachtkerze bezeichnet, ist eine Pflanzen art aus der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae). Sie zählt in Mitteleuropa zu den Neophyt en, da sie um 1620 als Zierpflanze von Nordamerika nach mehr
Motorcortex
Der Motorcortex (v. lat. motor „Beweger“; v. lat. cortex „Rinde“), auch motorische bzw. somatomotorische Rinde, ist ein histologisch abgrenzbarer Bereich der Großhirnrinde (Neocortex ) und das funktionelle System, von dem aus willkürliche Bewegungen gesteuert und aus einfachen Beweg mehr