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Gesichtsstraffung



Gesichtsstraffung, auch Facelift genannt, bezeichnet einen Eingriff der Plastischen Chirurgie im Bereich der ästhetischen Chirurgie (Schönheitsoperation) am Gesicht eines Menschen, der unter Vollnarkose durchgeführt wird. Ziel eines solchen Eingriffes ist es, die Gesichtshaut und das darunter liegende Gewebe zu straffen und ihm eine höhere Spannung zu verleihen. Oft wird dieser Eingriff durchgeführt, damit das Gesicht des Patienten jünger aussieht. Der Eingriff erfordert je nach Ausführung einen Schnitt hinter dem Haaransatz auf dem Kopf oberhalb der Stirn bzw. hinter den Ohren. Dabei wird die Haut verkürzt (Straffung der Haut) und das Gewebe unter der Haut kann durch diesen Schnitt ebenfalls gekürzt und gestrafft werden. Erstmals wurde Lifting in den 70er Jahren praktiziert. Dieses Prinzip der Hautstraffung wird auch am Hals des Menschen angewendet, um Falten verschwinden zu lassen (Halsstraffung).

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Seit den 70ern haben sich die Methoden allerdings erheblich verändert: so gibt es heute Straffungen mit extra kleinen Narben (Treppenlift), Aufhängungen der Sehnen der Gesichtsmuskulatur (SMAS) oder auch endoskopische Verfahren (Schlüssellochchirurgie).

Weiterhin gibt es minimal-invasive Methoden, die ausschließlich auf Fäden aus Gold oder Kunststoff basieren (mit und ohne Widerhaken).

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gesichtsstraffung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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