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Christian Magnus Falsen Sinding-Larsen



Christian Magnus Falsen Sinding-Larsen (* 17. April 1866 in Kristiania (jetzt: Oslo), Norwegen; † 12. Februar 1930 in Oslo) war Arzt und später leitender Oberarzt im Kysthospitalet in Frederiksværn (jetzt: Stavern) in Norwegen. Er ist der Erstbeschreiber des Sinding-Larsen Syndroms, auch bekannt unter Sinding-Larsen-Johanson Syndrom oder unter Jumper's-Disease.

Leben

Er war der Sohn von Nils Ulrik "Alfred" Sinding-Larsen (1839-1911) und Elisabeth Lange (1842-1887). Er schloss sein Medizinstudium 1891 in Oslo ab und arbeitete danach als Asssistenzarzt im Rikshospitalet in Oslo). 1892 wurde er Assistenzarzt und später Oberarzt im Kysthospitalet in Stavern) in Norwegen. 1907 dissertierte er mit einer Arbeit über die tuberkulöse Coxitis. 1911 wurde er zum Direktor des Rikshospitalet berufen. Diese Position hatte er bis zu seinem Tod 1930 inne.

Wenngleich er der Namensgeber für eine chronische Überlastung der knorpeligen Verbindung zwischen Patella und Patellasehne mit konsekutiver Schmerzensymptomatik ist, galt sein klinisches und wissenschaftliches Hauptinteresse der Tuberkulose, insbesondere bei Kindern und deren Therapie.

 
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