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Ökophysiologie



Die Ökophysiologie (engl.: physiological ecology) beschäftigt sich bevorzugt mit den entwicklungsgeschichtlich erworbenen Anpassungen von Tieren und Pflanzen an die günstigen oder auch lebensfeindlichen Bedingungen ihrer jeweiligen Lebensräume, z. B. der Entwicklung eines dickes Pelzes bei arktischen Arten, dem großen Blutvolumen tauchender Robben oder der wasserdichten Cuticula der Schaben.

Einer ihrer bekanntesten Vertreter war Knut Schmidt-Nielsen.

 
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