Mikroporöse Filtermembranen für mikrobiologische Schnelltests (Rapid Microbiology)

Die Top-3-Vorteile des Produkts
1

Quantitative Filtration durch Oberflächenfilter

2

Geringe Eigenfluoreszenz bei tiefschwarzer Membran

3

Glatte Membranoberfläche für leichte Übertragung der Zellen

TRAKETCH® Filtermembranen mit präzisen Porenkanälen von 0,05 bis 20 µm

Bei der Membranfilter-Methode wird eine Probe durch eine TRAKETCH® Membran filtriert. Alle in einer 100 ml Probelösung vorhandenen Mikroorganismen werden aufkonzentriert und bleiben zu 100% auf der Membranoberfläche liegen.

Der Nachweis erfolgt direkt auf der Membran, indem ein Fluoreszenzfarbstoff hinzugegeben wird, der nur durch intakte Zellwände, also in lebende Organismen eindringen kann. Um nach einer Anregung durch einen Laser die emittierende Fluoreszenz optisch messen zu können, darf der Untergrund (die Membran) keine Eigenfluoreszenz aufweisen. Ansonsten sehen wir „ein weißes Bild auf weißem Grund“, nämlich nur eine Fluoreszenz der gesamten Fläche.

Um das zu vermeiden, färbt SABEU diese Membran vorher tiefschwarz ein, so dass keine Eigenfluoreszenz in definierten Wellenlängenbereichen mehr vorliegt. Diese gesamte mikrobiologische Nachweismethode nennt man Festphasen-Zytometrie, wobei die Festphase die Membran darstellt. Diese Methode ist nicht nur schnell, sondern erfolgt sogar in Echtzeit, d.h. innerhalb von nur 1–2 Stunden. Im Vergleich dazu dauert das Wachstum von Mikrokolonien 1–2 Tage, das von mit dem Auge auszählbaren Kolonien dagegen 1–2 Wochen, je nach Mikroorganismus.

Anwendungen
  • Filtration

  • Aufkonzentration

  • Zytometrie

  • Fluoreszenznachweis

  • Oberflächenfiltration

Themen
  • Filtermembranen

  • Oberflächenfilter

  • Membranfilter

  • Schnellnachweissysteme

  • Festphasen-Zytometrie

  • Filter

Zielbranchen
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