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10 Aktuelle News von Max-Planck-Institute für terrestrische Mikrobiologie

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Krankheitserreger aus dem Meer

Bakterium nutzt spezialisierte Zellen zur Verbreitung

29.10.2019

Im Küstenbereich der Meere lebt das Bakterium Vibrio parahaemolyticus, einer der Hauptverursacher von Magen-Darm-Infektionen beim Menschen. Ein Forscherteam um Simon Ringaard vom Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg untersucht, wie sich die Bakterien an die wechselnden ...

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Im aktiven Zentrum der Kohlendioxid-Fixierung

Forscher entschlüsseln, warum manche Enzyme Kohlendioxid effizienter umwandeln können

12.07.2019

Um die Klimakrise zu bewältigen, muss der Mensch einerseits dringend Kohlendioxid-Emissionen reduzieren. Gleichzeitig müssen neue Wege gefunden werden, der Atmosphäre aktiv Kohlendioxid zu entziehen. Letzteres ist Ziel der Forscher um Tobias Erb vom Max-Planck-Institut für terrestrische ...

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Mit künstlicher Fotosynthese gegen den Klimawandel

Ein synthetischer biologischer Stoffwechselweg bindet CO2 effizienter, als Pflanzen das schaffen

21.11.2016

Das Treibhausgas Kohlendioxid könnte sich künftig mit einem neuen biologischen Mittel aus der Atmosphäre entfernen lassen. Denn ein Team um Tobias Erb, Leiter einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg hat nach dem Vorbild der Fotosynthese einen ...

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Pflanzenschädling entstand durch Verschmelzung zweier Arten

Eine im Iran heimische Pilzart, die Gräser befällt, ist das Ergebnis einer natürlichen Hybridbildung, die erst wenige hundert Jahre zurückliegt

03.07.2012

Zymoseptoria tritici bereitet europäischen Landwirten regelmäßig Kopfschmerzen: Der aus dem Mittleren Osten stammende Schlauchpilz befällt die Blätter von Weizenpflanzen und löst die sogenannte Blattdürre aus. Die Folge können schwere Ernteeinbußen von bis zu 50 Prozent sein. Wissenschaftler des ...

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Wissenschaftler entschlüsseln Genom von Mais-Schädling

Forscher aus Göttingen und Marburg vergleichen Gene zweier sogenannter Brandpilzarten

15.12.2010

Pilze sorgen weltweit für große Ertragsverluste bei Kulturpflanzen wie Mais oder Raps. Forschern der Universität Göttingen und des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie in Marburg ist es gelungen, das Genom des Mais-Schädlings Sporisorium reilianum zu analysieren. Durch einen ...

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11 Millionen Euro für Marburger Zellforschung

26.11.2010

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert für weitere 4 Jahre den Sonderforschungsbereich 593 „Mechanismen der zellulären Kompartimentierung und deren krankheitsrelevante Veränderungen“ an der Philipps-Universität. Er erhält bis zum Jahr 2014 eine Gesamtförderung in Höhe von 11 Millionen ...

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21 Millionen für Hessisches Zentrum für „Synthetische Mikrobiologie“

Aufwind für den Cluster Integrierte Bioindustrie (CIB) Frankfurt

10.07.2009

Sechs Antragsprojekte werden im Rahmen der zweiten Förderstaffel der Forschungsinitiative LOEWE ab 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2012 mit insgesamt rund 53,4 Millionen Euro gefördert. Darunter auch das Zentrum für Synthetische Mikrobiologie unter der Federführung der Phillips-Universität ...

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8,3 Millionen Euro für SFB "Zellkompartimentierung" an der Philipps-Universität Marburg

21.12.2006

Mit 8,3 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Arbeit des im Jahr 2003 etablierten Sonderforschungsbereichs (SFB) "Mechanismen der zellulären Kompartimentierung und deren krankheitsrelevante Veränderungen" weitere vier Jahre lang. Sprecher des SFB ist Professor Dr. ...

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Mit den subtilen Waffen eines Pilzes

Eine internationale Forschergruppe hat Gene identifiziert, die dem Erreger des Maisbeulenbrandes ein Leben als Parasit ermöglichen

03.11.2006

Wenn Ustilago maydis eine Maispflanze befällt, tragen deren Kolben keine knackigen Körner, sondern monströse Beulen. Ein wirksames Mittel gegen den Erreger des Maisbeulenbrandes gibt es bislang nicht. Bei der Suche danach ist ein internationales Team von Biologen nun jedoch einen großen Schritt ...

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Erbgut neuartiger Methanproduzenten entschlüsselt

Max-Planck-Forscher enthüllen Überlebensstrategie jener Mikroorganismen, die weltweit für die Methan-Emission aus Reisfeldern verantwortlich sind

26.07.2006

Etwa 10 bis 25 Prozent der weltweiten Methan-Emissionen kommt aus gefluteten Reisfeldern. Das Treibhausgas wird von verschiedenen Gruppen von Mikroorganismen (methanogener Archaea) produziert, für die Luftsauerstoff lebensfeindlich ist. Im Wurzelraum der Reispflanzen wurden erst kürzlich die so ...

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