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16 Aktuelle News von Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

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Forscher entdecken neue Retroviren bei Eisbär Knut und Panda Bao Bao

10.07.2013

Nach dem Tod des Eisbären Knut ergaben Untersuchungen am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), dass Knut wohl an einer durch Viren verursachten Gehirnentzündung litt. Bei der Analyse seines Erbguts haben Forscher der Saar-Uni und des IZW nun neue Sequenzen endogener Retroviren ...

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Invasion der Retroviren: Koala-Häute aus Museum offenbaren böse Überraschung im Erbgut

25.09.2012

Retroviren können sich in das Keimzellenerbgut von Koalas integrieren und somit deren Erbgut verändern. Der Koala ist die einzige bekannte Tierart, bei der so etwas beschrieben wurde. Der Prozess der Integration von Retroviren-DNA ist sehr langwierig, dabei kann der Retrovirus den ...

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Springende Viren als Ursache von Erkrankungen von Eisbären im Zoo

22.08.2012

Zoos beherbergen eine Reihe verschiedener Tierarten, die in freier Wildbahn nie aufeinander treffen würden. Als im Jahr 2010 im Wuppertaler Zoo ein Eisbär starb und ein weiterer schwer erkrankte, waren Zootierärzte auf der Suche nach der Krankheitsursache ratlos. Ein internationales Forscherteam ...

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Alte DNA bietet neue Einblicke in die Höhlenmalerei

09.11.2011

Ein internationales Forscherteam bestimmte die Fellfarbe von eiszeitlichen Pferden anhand ihrer Gene. Überraschenderweise stimmten die Felszeichnungen aus der letzten Eiszeit und die gefundenen Fellfarben überein. Es wurden braune und schwarze Pferde gefunden und die markanten Tigerschecken ...

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Knut: Todesursache geklärt

01.04.2011

(dpa) Der am 19. März überraschend gestorbene Eisbär Knut litt an einer Virus-Infektion. Diese führte über mehrere Wochen zu entzündlichen Zerstörungen im Gehirn des Tieres. Nach dem Zusammenbruch und dem Sturz ins Wasser ist Knut im Zoologischen Garten ertrunken. Das gaben der Zoo Berlin und das ...

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Partnerwahl hängt von den Genen ab

26.09.2007

Lemuren-Weibchen gehen oft fremd und optimieren so die genetische Ausstattung ihrer Kinder. Das zeigt eine Studie an Halbaffen in Madagaskar. Demnach wählen Maki-Weibchen Sexualpartner aus, deren Erbgut besonders "gesund" ist. Die Autoren, ein Team aus dem Leibniz- Institut für Zoo- und ...

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