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16 Aktuelle News von Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

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Ausgestorbene Arten wiederbeleben: Geniestreich oder Gefahr?

Manche Forscher wollen sogar das Mammut auferstehen lassen

24.06.2019

(dpa) Der Tod des Nashorns Sudan im vergangenen Jahr inKenia ging um die Welt. Unter den Tieren war der Bulle ein Promi:Sudan war das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn auf der Erde. Mit seinem Tod starb die Unterart fast aus. Doch die Wissenschaft könnte sie möglicherweise retten - ...

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Genrekombination deaktiviert Retroviren während ihres Einschleusens in Wirtsgenome

09.08.2018

Im Erbgut der meisten Wirbeltiere finden sich erstaunlich viele virale Gensequenzen – beim Menschen etwa acht Prozent. Aber wie gelingt es, von außen eindringenden – sogenannten exogenen Viren - dauerhaft Teil des Wirtsgenoms zu werden? Antworten auf diese Frage liefert die Studie eines ...

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Kommt das Nashornbaby aus dem Labor?

Wiederbelebung einer Unterart

05.07.2018

(dpa) «Sudan. Das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn 1973-2018»: So steht es auf einem Gedenkstein zur Erinnerung an den weltbekannten Dickhäuter, der kürzlich in Kenia wegen Altersschwäche eingeschläfert werden musste. Nach der traurigen Nachricht vonMärz keimt jetzt wieder Hoffnung ...

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Blutmahlzeit stärkt Virenabwehr

Genom der Fledermäuse und der Mikroorganismen im Darm erforscht

27.02.2018

Vampirfledermäuse ernähren sich ausschließlich von Blut - eine einzigartige Lebeweise unter Säugetieren. Man vermutet schon lange, dass im Laufe der Evolution hochspezifische Anpassungen zu dieser Lebensweise geführt haben, die im Genom dieser Tiere sichtbar wären. Auch die Gemeinschaft der ...

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Die Spritze gegen Krebs

Eine Impfung stoppt das Wachstum von Tumoren bei Nashörnern

20.02.2017

Nashornweibchen leiden häufig an Tumoren in der Scheide oder der Gebärmutter. Diese erschweren es den Tieren, Nachwuchs zu bekommen. Erstmalig gelang es Forschern des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und der Veterinärmedizinischen Universität Wien, das ...

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Gen verrät: Islandponys stammen wahrscheinlich aus England

09.08.2016

(dpa) Der Ursprung von Gangpferden wie Islandponys liegt Forschern zufolge im mittelalterlichen England. Gangpferde bieten ihren Reitern mehr als Schritt, Trab und Galopp. So können Islandponys auch im Tölt und Pass gehen. «Sie haben eine Mutation im Gehirn, die dazu führt, dass sie ihre Beine ...

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Erbgut aller Stämme des Gibbon-Leukämievirus vollständig entschlüsselt

17.02.2016

Berliner Wissenschaftler haben das komplette Erbgut aller fünf bekannten Stämme des Gibbon Affen Leukämievirus (GALV) entschlüsselt. Die Forscher zeigen, dass Teile der Virengenome durch Selektion geformt wurden. Dies geschah höchstwahrscheinlich in Folge der Selektion durch das Immunsystem der ...

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Nachwuchs aus dem Labor: Rettung für fast ausgestorbenes Nashorn?

24.12.2015

(dpa) Modernste Stammzellentechnik könnte die Rettung für das extrem seltene Nördliche Breitmaulnashorn sein. Damit will ein internationales Forscherteam das Nashorn, von dem es weltweit nur noch drei Exemplare gibt, vor dem Aussterben bewahren. Die Wissenschaftler wollen sogenannte induzierte ...

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Erstmals Kobuviren in Afrika nachgewiesen

16.02.2015

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin hat erstmals Kobuviren in Afrika nachgewiesen und genetisch entschlüsselt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Viren weniger wirtsspezifisch sind als bisher ...

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Das medizinische Erbe von Eisbär Knut

07.01.2014

Knut ist 2011 in einem Wassergraben des Berliner Zoos ertrunken. Der Eisbär, der weltweit für Schlagzeilen sorgte, hatte zuvor an Krämpfen gelitten. Die endgültigen Ergebnisse über die Todesursache veröffentlichte jetzt das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) nach extrem ...

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