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| Nachricht 1 - 10 von 10 zur Firma Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung
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Molekularer Schutz bei Herz- und Gefäßerkrankungen
(24.11.2009)
Neuer Sonderforschungsbereich an der Goethe-Universität untersucht Körper eigene Reparaturmechanismen
Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße sind nach wie vor die Haupttodesursache in Europa. Obwohl die bekannten Risikofaktoren wie erhöhter Cholesterinspiegel und Bluthochdruck durch entsprechende Therapien reduziert werden können, sterben die ...
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Neuer Mechanismus bei der Entstehung der Arteriosklerose entdeckt
(27.08.2009)
Gefäßverkalkung und Plaque-Entstehung sind unabhängig vom Fettstoffwechsel
Sie sind erst seit wenigen Jahren bekannt: so genannte Micro-RNAs (miRNA) - kurze RNA-Fragmente, die fest im Erbgut integriert sind und die Fertigstellung von Proteinen regulieren. Sie haben damit einen wesentlichen Einfluss auf die Bildung und die ...
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Fehlendes Gen macht Mäuse fett
(16.06.2009)
Forscher haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der die Energiebilanz aus der Balance bringt
Die Fettregulation im Körper ist sehr komplex: Das Gehirn spielt eine wichtige Rolle dabei und passt die Nahrungsaufnahme an den tatsächlichen Energieverbrauch an. Neu ist, dass auch Nerven, die außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks liegen, an ...
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Stich ohne Schrecken
(30.01.2009)
Wissenschaftler können erstmals die Symptome des anaphylaktischen Schocks verhindern
Es kann mit einem harmlosen Wespenstich beginnen: Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu einem dramatischen Abfall des Blutdrucks, Herzrasen, asthmaartiger Luftnot und schließlich zum lebensbedrohlichen Versagen des Herz-Kreislauf-Systems. Der ...
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Suche nach einem Therapieansatz gegen Lungenhochdruck
(23.07.2008)
Wissenschaftler identifizieren einen Rezeptor, der an der Entstehung von Lungenhochdruck beteiligt ist
Noch vor gut einem Jahrzehnt verlief die Lungenhochdruck-Erkrankung fast immer tödlich. Wenn überhaupt, konnte nur eine Lungentransplantation helfen. Inzwischen stehen verschiedene Therapieverfahren zur Verfügung, doch diese lindern nur Symptome und ...
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Schnelle Einsatztruppe fürs Herz
(11.06.2008)
Max-Planck-Wissenschaftler haben herausgefunden, wie adulte Stammzellen den Weg zum kranken Herz finden
Neuartige Zelltherapien zur Behandlung von Herzerkrankungen stoßen derzeit auf großes Interesse bei Wissenschaftlern und Medizinern. Als besondere Hoffnungsträger gelten dabei so genannte adulte Stammzellen, welche die Fähigkeiten besitzen, für ...
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Schlüsselprotein im Alterungsprozess
(07.02.2008)
Max-Planck-Wissenschaftler entdecken Protein, das möglicherweise die Zellalterung aufhalten kann
Mit steigender Lebenserwartung in den Industriestaaten nimmt auch das Risiko für Alterskrankheiten zu. Die Frage, wie wir gesund Altern können, rückt daher in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses. Die molekularen Mechanismen der ...
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Molche mit nachwachsendem Herz
(13.11.2006)
Max-Planck-Wissenschaftler decken molekulare Details der Regeneration beim Molch auf
Molche können ihre Gliedmaßen bei Verlust wieder nachwachsen lassen, und auch ein verletztes Herz wird vollständig wiederhergestellt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun begonnen, die ...
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Von der Evolution vergessen?
(04.11.2005)
Max-Planck-Wissenschaftler zeigen: Adulte Stammzellen sind möglicherweise nur Überreste der evolutionären Entwicklung
Adulte Stammzellen stehen seit geraumer Zeit im Brennpunkt wissenschaftlichen Interesses. Neben der Frage nach therapeutischen Verwendungsmöglichkeiten gehen Forscher vor allem auch der Frage nach, was die eigentliche physiologische Funktion adulter ...
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Geweberegeneration verläuft anders als erwartet
(02.08.2005)
Bad Nauheimer Max-Planck-Forscher decken Mechanismus auf, über den adulte Stammzellen in Skelett- oder Herzmuskelgewebe aufgenommen werden
Embryonale und adulte Stammzellen gelten als die Hoffnungsträger für neue Therapieformen, mit denen die Regeneration von zerstörten Geweben und Organen möglich werden soll. Zwar haben sich die Hinweise verdichtet, dass diese Zellen tatsächlich das ...
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