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Nachricht 1 - 9 von 9 zur Firma Stanford University
  • Licht steuert Nervenzellen (11.04.2007)
    Max-Planck-Wissenschaftler entwickeln in Zusammenarbeit mit Frankfurter und US-amerikanischen Universitäts-Kollegen ein neues Werkzeug für die Neurobiologie
    In einer Kooperation mit Kollegen von der Stanford University und der Universität Frankfurt ist es Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt gelungen, ein Werkzeug zu entwickeln, mit dem sich Nervenzellen in lebendem Gewebe ...
  • Luken dicht für HIV (22.02.2007)
    Kohlenstoffnanoröhrchen schleusen Gen-Wirkstoff in T-Zellen ein, der das Eindringen von HI-Viren in vitro blockiert
    Ein viel versprechender Ansatz zur Gentherapie sind kurze RNA-Schnipsel ("interferierende RNA"), die spezifisch an bestimmte Gene binden und so deren "Übersetzung" in das entsprechende, mit der Krankheit in Zusammenhang stehende Protein blockieren. ...
  • Schering vereinbart Kooperation mit der Stanford University auf dem Gebiet der molekularen Bildgebung (30.11.2006)
    Die im mehrheitlichen Besitz des Bayer Konzerns befindliche Schering AG und die Stanford University, Kalifornien, USA, werden gemeinsam an der Entwicklung von Substanzen zur molekularen Bildgebung forschen. Diese Substanzen sollen bei der Erkennung ...
  • Nobelpreis für Gen-Stummschaltung - Therapien für Aids und Schnupfen? (05.10.2006)
    (dpa) - Für ein zukunftsweisendes Universalwerkzeug der Gentechnik erhalten zwei US-Forscher den Medizin-Nobelpreis 2006. Andrew Z. Fire von der Stanford University in Kalifornien und Craig C. Mello von der Massachusetts Medical School in Worcester ...
  • Codierte Nano-Drähte entlarven Biowaffen (15.08.2006)
    Streifenförmige Nanodrähte aus Silber und Gold als Basis für den simultanen Nachweis verschiedener Pathogene
    Beim Verdacht auf eine gefährliche Infektionskrankheit oder gar auf biologische Kampfstoffe ist rasche Hilfe notwendig. Als erster Schritt ist eine verlässliche, empfindliche, eindeutige - dabei aber schnelle und einfache Identifizierung des ...
  • Epigenomics schließt Forschungskooperation mit Stanford University (12.06.2006)
    Die Epigenomics AG hat den Abschluss einer Vereinbarung mit der Stanford-University zur Zusammenarbeit in der Darmkrebsforschung bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung werden Epigenomics und das Molecular Imaging Program der Stanford University ...
  • Kleine Röhrchen als Bio-Transporter (08.12.2005)
    Forscher klären zelluläre Aufnahmemechanismen für Kohlenstoffnanoröhren
    Sie sehen aus wie winzigste Nadeln und haben das Potenzial, pharmazeutische Wirkstoffe gezielt in lebende Zellen einzuschleusen: Kohlenstoffnanoröhrchen sind lange dünne Röhren im Nanomaßstab, die aus einer (oder mehreren) Schichten graphitartig ...
  • RNA-Interferenz: Häckseln und Schneiden im Dienst der Zellgesundheit (29.09.2005)
    Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2006 geht an Craig Mello und Andrew Fire
    Der Biochemiker Prof. Dr. Craig C. Mello (44), Howard Hughes Medical Institute an der Massachusetts Medical School in Worcester, USA, und der Biologe Prof. Dr. Andrew Z. Fire (46), School of Medicine der Stanford University, Kalifornien, USA, ...
  • Insulin aus Stammzellen des Hirns gewonnen - Hilfe bei Diabetes? (27.04.2005)
    (dpa) US-Forscher haben erstmals Insulin aus menschlichen Stammzellen des Gehirns gewonnen. Ziel ist es, damit einmal Patienten mit Typ-I-Diabetes zu helfen, an dem bereits Kinder und Jugendliche erkranken. Nach einer speziellen Behandlung bildeten ...
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