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| Nachricht 1 - 10 von 18 zur Firma Westfaelische Wilhelms-Universität Münster
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Signale aus dem Blut der Mutter fördern die Reifung des Gehirns
(12.09.2008)
Neurowissenschaftler verfolgen Signalkette
Die Reifung des Gehirns ungeborener Babys bekommt einen Schubs von der Mutter: Ein Eiweißbotenstoff aus dem Blut der Mutter gelangt über die Plazenta in den Embryo und regt dort die Nervenzellen des Gehirns zum Wachstum und zur Verschaltung an. ...
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Bedeutsames Grünzeug: Internationales Projekt soll Seegras-Genom aufklären
(29.08.2008)
Seegras soll kein störendes "Grünzeug", sondern ökologisch höchst bedeutsam sein. Wissenschaftler, darunter Forscher der Universität Münster, widmen der Pflanze daher nun ein internationales Projekt, das die Genomsequenz des Großen Seegrases ...
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Energie aus "grünem Schleim" - Forscher wollen Wasserstoff aus Mikroalgen gewinnen
(12.08.2008)
"Grün und schleimig" - das ist die erste Assoziation vieler Menschen bei dem Gedanken an Algen. Die Pflanzen haben keinen guten Ruf. Doch besitzen sie eine Menge interessanter Eigenschaften. So werden Algen in letzter Zeit als alternative ...
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Sechs Millionen Euro zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie akuter Leukämien
(04.07.2008)
Bundesweiter Forschungsverbund mit Charité und MDC
Die Behandlung von Kindern und Erwachsenen, die an Leukämie erkrankt sind, soll verbessert werden. Im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes NGFNplus des Bundesforschungsministeriums (BMBF) erhalten jetzt zu diesem Zweck elf Universitätskliniken...
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Netzwerk gegen das Grippevirus
(22.04.2008)
Das Netzwerk "FluResearchNet" erforscht Ansätze für Vorbeugung und Therapie
FluResearchNet ist ein deutschlandweit einzigartiges Netzwerk aus Medizinern und Grundlagenforschern. Nicht nur zur Hochsaison der Grippewelle, sondern während einer dreijährigen Projektförderphase sollen ab sofort in diesem Netzwerk die molekularen ...
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Ein Mittel gegen Stress: Widerstandsfähigere Pflanzen sollen Ernteerträge steigern
(20.03.2008)
Auch Pflanzen können an Stress leiden. Der kann viele Ursachen haben - zum Beispiel Trockenheit oder Kälte. Pflanzen-Stress führt zu Ernteeinbußen. Um die Verluste zu mindern, beteiligen sich Prof. Dr. Jörg Kudla und seine Mitarbeiter vom Institut ...
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Gen-Chip soll Diagnose bei chronischer Lebererkrankung "Morbus Wilson" verbessern
(21.02.2008)
BMBF fördert Forschungsprojekt von UKM und dem Biotechnologie-Unternehmen Carpegen mit
Sicher, schnell und Kosten sparend: So kann in naher Zukunft das neue Diagnoseverfahren zur chronischen Lebererkrankung "Morbus Wilson" aussehen. Ermöglichen soll das neue Diagnoseverfahren ein Gen-Chip aus Münster. Die Entwicklung dieses Gen-Chips ...
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Lebenswichtiger Kitt - Forscher aus Münster untersuchen die "extrazelluläre Matrix"
(29.10.2007)
Weshalb fällt unser Körper nicht auseinander und löst sich in seine Bestandteile auf? Dafür sorgt die "extrazelluläre Matrix"; sie gibt den Zellverbänden ihre Struktur. Sie ist allerdings kein bloßer Kitt, sondern spielt auch eine wichtige Rolle bei ...
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Ein Blick ins Herz - Forscher entwickeln neue bildgebende Verfahren
(05.10.2007)
Vor der Behandlung von Erkrankungen steht ihre Erkennung. Der Sonderforschungsbereich (SFB) 656 der Universität Münster "Molekulare kardiovaskuläre Bildgebung (MoBil) - von der Maus zum Menschen" entwickelt neue Methoden, um Herzerkrankungen durch ...
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Es geht rund: Zelldynamik
(03.09.2007)
Starr und reglos? Von wegen: Im Innern lebender Zellen geht es rund. Welche Bewegungen dort stattfinden und wie sogar ganze Zellen "auf Wanderschaft" gehen, der Frage geht der Sonderforschungsbereich (SFB) 629, "Molekulare Zelldynamik: ...
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