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Nachricht 1 - 10 von 18 zur Firma Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik
  • Ein Fingerabdruck für Gene (04.03.2010)
    Max-Planck-Wissenschaftler entwickeln neue Strategie, die künftig wichtige Rolle bei der Erforschung von Krankheiten spielen wird
    Zellen haben zwar keinen Mund, müssen aber trotzdem Stoffe aus der Außenwelt aufnehmen. Ist dieser als Endozytose bezeichnete Vorgang gestört, können Erkrankungen wie Krebs, Morbus Huntington oder Diabetes entstehen. Auch Krankheitserreger können ...
  • Wo die Knochen verletzter Nervenzellen heilen (11.01.2010)
    Wichtig für die Regeneration: Die Stützstrukturen von Nervenzellen können direkt an einer Verletzungsstelle entstehen
    Mikrotubuli sind kleine Proteinröhrchen, die Zellen ihre Struktur geben und ihr Wachstum sowie ihre Teilung ermöglichen. Bisher wurde angenommen, dass Mikrotubuli von dem Zentrosom, einem Zellorganell in der Nähe des Zellkerns, gebildet werden. ...
  • Forscher finden neue Ursache für Bluthochdruck (05.10.2009)
    (dpa) Viele Bluthochdruck-Patienten haben einen Mangel an speziellen Blutfetten und können diesen mit spezieller Ernährung ausgleichen. Das haben Forscher des Universitätsklinikums und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik ...
  • Freie Bahn für größeres Gehirn: Kurze Phase der Zellteilung von Stammzellen könnte Erklärung für evolutionäres Geheimnis liefern (08.09.2009)
    Dresdner Regenerationsforscher haben einen Weg gefunden, die Vermehrung körpereigener Stammzellen im Gehirn zu steuern. Die Länge der Zeitspanne zwischen zwei Zellteilungen beeinflusst maßgeblich, wie viele Stamm- und reife Nervenzellen gebildet ...
  • Bio-Minimotoren sind Widerstandskämpfer (17.08.2009)
    Dresdner Forscher messen Reibungskräfte molekularer Motoren
    Reibung limitiert die Geschwindigkeit und Effizienz aller herkömmlichen Maschinen. Gilt dies auch für Nanomaschinen? Dresdner Forscher haben erstmalig mit Hilfe einer Laserpinzette direkt Reibungskräfte zwischen einzelnen molekularen Motoren und ...
  • Was Stammzellen zu Stammzellen macht (03.04.2009)
    Dresdner Forscher finden neue Gene, die lenken, wann embryonale Stammzellen pluripotent bleiben oder ausdifferenzieren
    Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) gleichen embryonalen Stammzellen in einer entscheidenden Eigenschaft: Sie können jeden Zelltyp ausbilden, sind also - wie der Name schon sagt - pluripotent. Deshalb gehört diesen iPS-Zellen ...
  • Top-Arbeitgeber für Postdocs (09.03.2009)
    Das Dresdner Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik wurde in einer Umfrage des Magazins "The Scientist" zum besten Arbeitgeber weltweit gewählt
    In einer Umfrage des Magazins The Scientist, haben 3.438 Wissenschaftler das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik auf Platz 1 der Forschungseinrichtungen außerhalb der USA gewählt. An der Befragung nahmen Leser und ...
  • Internationaler Stammzellkongress versammelt Stammzellforscher aus aller Welt in Dresden (09.07.2008)
    600 Forscher tagten beim "2. International Congress on Stem Cells and Tissue Formation" vom 6.-9. Juli 2008 in Dresden
    Der "2. International Congress on Stem Cells and Tissue Formation" bringt über 600 Stammzellforscher aus aller Welt in Dresden zusammen. Anknüpfend an den Erfolg im Jahr 2006 bietet der Kongress eine Plattform für die Wissenschaftler um neueste ...
  • Erste Erfolge: Dresdner Forscher finden neuartigen Ansatz zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit (28.04.2008)
    Die Alzheimersche Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung: Die Funktionsfähigkeit von Nervenzellen löst sich zunehmend auf. Forscher von der Technischen Universität Dresden und dem Dresdner Max-Planck-Institut für Molekulare ...
  • Rausschmiss für HIV: Grundstein für neuartige Therapie gelegt (02.07.2007)
    Ein neues Enzym entfernt das Erbgut des AIDS-Erregers aus den infizierten Zellen
    Eine HIV-Infektion lässt sich bislang nicht heilen. Die derzeitigen Therapien, die von HIV-Positiven lebenslang einnehmen müssen, verzögern nur den Ausbruch von AIDS. Sie können das Virus aber nicht aus infizierten Zellen entfernen. Das haben ...

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