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| Nachricht 1 - 10 von 19 zur Firma Max-Planck-Institut für Neurobiologie
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Poren öffnen dem Tod die Tür
(04.09.2008)
Wissenschaftler klären den Hauptzugangsweg, über den Virus-befallene Körperzellen und Tumorzellen von körpereigenen Abwehrstoffen angegriffen werden
Unser Körper wird von Krankheitserregern und spontan entstehenden Krebszellen bedroht. Doch der Körper wehrt sich: Spezialisierte Zellen des Immunsystems schleusen Granzyme in Virus-befallene Körperzellen sowie Krebszellen ein, und lösen so das ...
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Nachbarschaftshilfe für arbeitslose Nervenzellen
(03.09.2008)
Auch im erwachsenen Gehirn kommt es zur massiven Neuverdrahtung von Nervenzellen, um einen Ausfall im Informationsfluss zu kompensieren
Im Gehirn werden Nervenzellen, die keine Informationen mehr von ihren ursprünglichen Partnerzellen bekommen, von benachbarten Zellen in Beschlag genommen. So werden Ausfälle zum Teil kompensiert. Wie gründlich dies selbst im erwachsenen Gehirn ...
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Stopp und Go im Denkprozess
(28.08.2008)
Es gibt Nervenzellkontakte, die den Informationsfluss hemmen. Max-Planck-Wissenschaftler konnten nun klären, wie diese entstehen. Das Durchdenken einer neuen Situation kann die zeitweilige Unterdrückung unwichtiger Informationen erfordern. Daher ...
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Leuchtspuren im Gehirn
(13.08.2008)
Wissenschaftler träumen schon lange davon, Nervenzellen im Gehirn direkt bei der Arbeit zu beobachten. So könnte zum Beispiel die Verarbeitung von Sinneseindrücken, die Veränderungen der Nervenzellen während eines Lernvorgangs, oder das Absterben ...
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Molekül hält Angst in Schach
(06.08.2008)
Die Verknüpfung zwischen Emotionen und Erlebnissen bestimmt viele Aspekte unseres täglichen Lebens. Nur so können wir schöne Dinge wiedererkennen oder schädliche Situationen vermeiden. Diese Verknüpfungen entstehen, wenn Nervenzellen neue ...
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Effiziente Technik macht Denken erst möglich
(01.08.2008)
Kontakte zwischen Nervenzellen werden kontinuierlich auf- und wieder abgebaut. Dabei ermitteln die Zellen sehr schnell, welche Verbindungen sinnvoll sind und welche nicht
Nervenzellen bauen ständig neue Kontakte zu ihren Nachbarzellen auf. Während der Entwicklung entsteht so das Grundgerüst unseres Gehirns. Im Erwachsenenalter ermöglichen neue Kontakte Lernen und Gedächtnis. Doch nicht jeder Zellkontakt ist sinnvoll ...
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Mit Flexibilität gegen Nervenschäden?
(15.07.2008)
Auch erwachsene Nervenzellen können sich noch verändern und so möglicherweise um eine Verletzung herumwachsen
Eine Verletzung im Gehirn oder Rückenmark hat meist schlimme Folgen, da durchtrennte Nervenkabel nicht nachwachsen. Nervenzellen haben jedoch noch andere Fortsätze, die in jungen Zellen zu einem neuen Nervenkabel auswachsen können. Wissenschaftler ...
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Antikörper im Kopf
(20.05.2008)
Ein neues Nachweisverfahren ermöglicht es, Antikörper ihrem Ursprung zuzuordnen
Eine unglaubliche Vielfalt an Antikörpern ermöglicht es uns, im täglichen Kampf mit Krankheitserregern zu bestehen. Bei Autoimmunerkankungen attackieren Antikörper jedoch irrtümlicherweise Zellen des eigenen Körpers - im Fall der Multiplen Sklerose ...
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TGN1412 - Neue Erkenntnisse helfen, das Scheitern der klinischen Studie im März 2006 in London besser zu verstehen
(27.03.2008)
Forscher der Universitätsmedizin Göttingen haben Details zur Wirkweise einer neuen Substanzklasse aufgeklärt, zu der auch TGN1412 gehört. Die Ergebnisse erscheinen im "The Journal of Clinical Investigation".TGN1412 - auf diesem Wirkstoff ruhten ...
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Auch Nervenzellen haben eine Achillesferse
(27.09.2007)
Ein neuer Angriffsmechanismus könnte die Schädigung von Nervenzellen bei Multiple Sklerose erklären
Wenn das Immunsystem verrückt spielt und anstatt Viren und Bakterien Zellen des eigenen Körpers angreift, so hat dies meist schlimme Folgen. Im Fall der Multiplen Sklerose ist das Ziel dieser fehlgeleiteten Immunabwehr das zentrale Nervensystem. ...
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