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Nachricht 1 - 10 von 11 zur Firma Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
  • Ein Kombi-Rezeptor ermöglicht Insekten eine superempfindliche als auch schnelle Wahrnehmung von Duftstoffen in der Umwelt (15.04.2008)
    Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Friedrich-Schiller Universität Jena ermitteln die Funktionsweise des exemplarischen Geruchsrezeptors Or22a/Or83b der Fruchtfliege
    Es ist fast unglaublich, wie sich die winzig kleinen Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster) allesamt auf einem einzigen, vielleicht auch nur etwas angefaulten Apfel wiederfinden können. Man selbst hatte weder den Apfel noch die Fliegen zuvor ...
  • Giftige Blätter, clevere Raupen (09.04.2008)
    Die Massenspektrometrie an Blättern der Ackerschmalwand erlaubt Wissenschaftlern genaue Einblicke in die Verteilung von natürlichen Giftstoffen in der Pflanze
    Die Blätter der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana), die an Ackerändern und auf sandigen Böden wächst, reichern Glucosinolate in der zentralen Blattader und an den Blatträndern an. Raupen des Nachtfalters Helicoverpa amigera, die verschiedene ...
  • Kleine Helfer im Genom koordinieren die Pflanzenabwehr (18.03.2008)
    Max-Planck-Wissenschaftler heben den auf kleinen RNAs verborgenen "Wortschatz", der die Abwehr von Pflanzen gegen Schädlinge dirigiert
    Ribonukleinsäuren (RNA) spielen als sogenannte Boten-RNA eine wichtige Rolle bei der Übertragung genetischer Information - sie liefern die Bauanleitung für die Herstellung der Proteine in der Zelle. Inzwischen weiß man jedoch, dass kleine ...
  • Genveränderung setzt Pflanzenschutzmittel außer Kraft (28.09.2007)
    Ursachen für rasche Resistenzentwicklung des Apfelwicklers gegen Viruspräparate aufgedeckt
    Viruspräparate werden schon seit Jahren als umweltfreundliche und ökologisch unbedenkliche biologische Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Doch wie so oft, ist es den Schädlingen inzwischen gelungen nachzurüsten: Eine Genveränderung macht den ...
  • Geschlechterkonflikt bei Pflanzen (19.07.2007)
    Wettstreit um das Gen MEDEA
    Säugetiere und höhere Pflanzen haben in ihrer Art der Fortpflanzung etwas gemeinsam: ihre Embryonen sind in ein Gewebe eingebettet, das sie mit Nährstoffen versorgt. Bei Säugetieren wird dieses Nährgewebe Plazenta genannt, bei Pflanzen Endosperm. ...
  • Bei Insektenbefall: Wurzeln speichern Zucker für spätere Blütenbildung (22.08.2006)
    Ein Gen gibt attackierten Pflanzen schon eine Stunde nach Raupenfraß das Signal
    Sobald der Tabakschwärmer Manduca sexta wilden Tabak (Nicotiana attenuata) anfrisst, fließen Photosyntheseprodukte aus den Blättern vermehrt in die Wurzel. Das haben Wissenschaftler der Max-Planck-Institute in Jena und Golm bei Potsdam und aus dem ...
  • Lauschangriff auf freiem Feld (14.02.2006)
    Max-Planck-Wissenschaftler haben begonnen, das chemische Vokabular zwischen Pflanzen auch mithilfe der grünen Gentechnik zu entschlüsseln
    Als Antwort auf Schädlingsbefall setzen Pflanzen flüchtige Duftstoffe frei. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena sind jetzt der Frage nachgegangen, wie ein Informationstransfer zwischen benachbarten Pflanzen auf ...
  • Neue Möglichkeiten für die biologische Schädlingsbekämpfung (19.01.2006)
    Jenaer Max-Planck-Forscher zeigen: Ein Gen steuert den chemischen "Hilferuf", mit dem schädlingsbefallener Mais Schutzinsekten anlockt
    Welche genetischen Mechanismen Pflanzen in die Lage versetzen, gezielt chemische Hilferufe an Insekten abzugeben, haben Wissenschaftler der Universität Neuchatel, Schweiz, und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena am Beispiel von ...
  • Wie viele Gene beeinflussen das Pflanzenwachstum? (11.05.2005)
    Nutzeigenschaften von Pflanzen hängen von einem komplexen Netzwerk an Genen ab, haben Jenaer Max-Planck-Wissenschaftler entdeckt
    Wie viele Gene die quantitativen Eigenschaften eines Organismus beeinflussen, ist eine wichtige Frage in der ganzen Biologie. Zu diesen Merkmalen gehören zum Beispiel das Wachstum und der Ertrag von Nutzpflanzen oder ihre Widerstandsfähigkeit gegen ...
  • Grünalge verschließt Wunden durch enzymatische Aktivierung eines Proteinvernetzers (23.03.2005)
    Eine kleine Verletzung ist zwar schmerzhaft, aber für uns normalerweise kein Problem. Wie alle mehrzelligen Organismen bildet unser Körper neues Gewebe rund um die lädierten Zellen. Das können Einzeller nicht. Um eine Verletzung zu überleben, müssen ...

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