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| Nachricht 1 - 10 von 62 zur Firma Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (Main)
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Ein Magnetometer im Oberschnabel aller Vögel?
(25.02.2010)
Eisenhaltige kurze Nervenäste im Oberschnabel dienen offensichtlich ganz unterschiedlichen Vogelarten dazu, die Stärke des Erdmagnetfeldes zu messen und nicht nur seine Richtung wie ein Kompass zu bestimmen. Was die Frankfurter Neurobiologen Dr. ...
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Wie passieren Wirkstoffe die Blut-Hirn-Schranke?
(08.02.2010)
Europäisches Konsortium JUSTBRAIN erhält 6 Millionen Euro zur Verbesserung der Therapie neurologischer Erkrankungen
Die Blut-Hirn-Schranke stellt für viele Arzneimittel ein unüberwindliches Hindernis dar. An ihr scheitert oft die medikamentöse Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Hier setzt das europäische Konsortium JUSTBRAIN an, das kürzlich ...
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Erforschung von Krebs und Entzündungen gefördert
(22.01.2010)
Ivan Dikic erhält Advanced Investigator Grant der EU
Prof. Ivan Dikic, Direktor des Frankfurt Instituts für Molekulare Lebenswissenschaften (FMLS) und des Instituts für Biochemie an der Goethe-Universität, erhält in der zweiten Ausschreibungsrunde des European Research Council (ERC) einen "Advanced ...
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Nachweis eines neuen Mechanismus für biologische Strahlenschäden
(19.01.2010)
Ultraschneller Energietransfer innerhalb eines Wassertropfens
Die Forschung der letzten Jahre zeigt, dass nicht nur von außen auf biologisches Gewebe auftreffende Strahlung wie Röntgenstrahlung zu Schäden führen kann. Das Erbmolekül DNA lässt sich auch leicht durch niederenergetische Elektronen aufbrechen, die ...
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Tempolimit für Rezeptor-Transport in der Zelle
(05.01.2010)
Protein-Acetylierung hemmt Wirkung von Wachstumsfaktoren
Die Regulation von Wachstumsfaktoren zu verstehen, welche die Vermehrung und Differenzierung von Zellen steuern, ist für die Krebsforschung von besonderer Bedeutung. Wachstumshormone entfalten ihre Wirkung über Rezeptoren, die in der Zellmembran ...
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Neue Wirkstoffe gegen Krebs
(16.12.2009)
Die Novartis-Stiftung verleiht Dr. Katrien Busschots von der Universität Frankfurt/Main ein Graduierten-Stipendium für ihre Suche nach Tumor-Therapien
Trotz erster Erfolge in den vergangenen Jahren: Die Krebsmedizin - und vor allem die Patienten - warten auf neue spezifische und möglichst nebenwirkungsarme Medikamente, die das Wachstum von Tumoren hemmen und Krebs heilen können bzw. langfristig ...
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Neuer Mutationstyp beim erblichen Dickdarmkrebs entdeckt
(11.12.2009)
Interdisziplinäres Forscherteam an der Goethe-Uni gewinnt Preis für Gastroenterologie
Etwa fünf Prozent aller Darmkrebsfälle beruhen auf erblichen Gendefekten, die unter dem Namen Lynch-Syndrom zusammengefasst werden. Ursache ist das Fehlen oder die eingeschränkte Funktion eines Proteins. Es korrigiert Kopierfehler, die unweigerlich ...
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Molekularer Schutz bei Herz- und Gefäßerkrankungen
(24.11.2009)
Neuer Sonderforschungsbereich an der Goethe-Universität untersucht Körper eigene Reparaturmechanismen
Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße sind nach wie vor die Haupttodesursache in Europa. Obwohl die bekannten Risikofaktoren wie erhöhter Cholesterinspiegel und Bluthochdruck durch entsprechende Therapien reduziert werden können, sterben die ...
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Forscher entschlüsseln Entstehung einer Leukämie
(05.11.2009)
Neue Angriffspunkte für Therapie bei akuter myeloischer Leukämie
Die akute myeloische Leukämie - kurz AML - ist eine bösartige Erkrankung des Blutes. Sie ist die häufigste akute Leukämieform bei Erwachsenen. Die Heilungschancen der Betroffenen wurden in den letzten Jahren zwar verbessert, jedoch können trotz ...
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Alzheimer-Demenz beginnt mit geschädigter Zellatmung
(04.11.2009)
Genetische Defekte wirken sich auf Energiestoffwechsel in den Mitochondrien aus
Aus seltenen genetischen Defekten, die etwa 5 Prozent aller Alzheimer-Demenzen verursachen, können Forscher viel über die Entstehung der Krankheit lernen. Inzwischen weiß man, auf welche Mutationen die charakteristischen, bereits von Alzheimer ...
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