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Nachricht 1 - 10 von 12 zur Firma Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin
  • Vereinfachtes Rezept: Zwei Gene machen Hautzellen zu Stammzellen (06.11.2008)
    (dpa) Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat ein vereinfachtes Rezept für die Rückprogrammierung von Körperzellen zu Stammzellen entwickelt: In den Versuchen der Wissenschaftler genügten zwei Gene und zwei kleine Moleküle, um aus Hautzellen ...
  • Stammzellpionier Schöler: Wissenschaft braucht vertrauliche Foren (22.07.2008)
    (dpa) Der Münsteraner Stammzellforscher Prof. Hans Schöler schlägt vertrauliche Foren für Wissenschaftler vor, um den Erfahrungsaustausch der Experten zu fördern. Journalisten sollten von solchen Veranstaltungen zwar nicht ausgeschlossen werden, ...
  • Sanfter Reset (01.07.2008)
    Körperzellen lassen sich mit weniger Eingriffen in eine Art embryonalen Zustand zurückversetzen als bisher angenommen
    Forscher des Max-Planck-Instituts (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster haben einen wichtigen Fortschritt auf dem Weg zu patienteneigenen Stammzellen erzielt. Dem Team um Hans Schöler (MPI) und Martin Zenke von der Universität Aachen ist es ...
  • Aller Anfang ist zufällig: Wissenschaftler finden heraus, dass das Schicksal der Zellen im frühen Embryo spontan reguliert wird (14.12.2007)
    Bei Säugetieren bildet der frühe Embryo eine einzigartige Vorstruktur, die Blastozyste, die eine Einnistung in die Gebärmutter und die Versorgung des Embryos ermöglicht. Lange war unklar, ab wann die Zellen im Embryo einen spezifischen ...
  • Neuer Mechanismus entdeckt, der die Entwicklung von Stammzellen mitsteuert (23.07.2007)
    Verstärkung für Schlüsselprotein Protein Oct4
    Der Grad ist schmal für die Multitalente unter den Zellen: Stammzellen können sich zu verschiedensten Gewebezellen entwickeln - aber auch zu Tumoren. Wie sich pluripotente Stammzellen entwickeln ist jedoch keine Laune des Schicksals, sondern wird ...
  • Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin bezieht Neubau (25.05.2007)
    "Das Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin ist Anziehungspunkt für exzellente Forscher aus der ganzen Welt. Der Neubau des Instituts in unmittelbarer Nähe zur Uniklinik bietet ihnen beste Arbeitsbedingungen," sagte Thomas Rachel, ...
  • Proteine arbeiten nur gezuckert (24.04.2007)
    Mausmodell für die seltene Erbkrankheit LAD II verspricht neue Erkenntnisse bei der Erforschung von Immunreaktionen
    Ein kleines Zuckermolekül zeigt als Begleiter von Proteinen große Wirkung. Bemerkbar macht sich das, wenn der Zucker fehlt, wie es unter anderem bei Leukozyten-Adhäsions-Defizienz (LAD II)-Patienten der Fall ist. Bei dieser seltenen Erbkrankheit ...
  • Stammzellen auf Selbsterneuerungskur (07.11.2006)
    Max-Planck-Forscher aus Münster entdecken ein kleines Molekül, mit dem sich Stammzellen im Labor erheblich leichter als bisher vermehren lassen
    Ein kleines Molekül hält Stammzellen vermehrungs- und wandlungsfähig: Die einfach gebaute Substanz namens SC1, die Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster zusammen mit kalifornischen Kollegen aufgespürt haben, hilft ...
  • Neue Zellen für das Herz (30.09.2005)
    Hans Schöler, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster, koordiniert Verbundprojekt im BMBF-Förderprogramm für regenerative Medizin
    Seit September fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderprogramms "Zellbasierte, regenerative Medizin" das Projekt "Reprogrammierung von somatischen Zellen für die Therapie von Herzerkrankungen" für zunächst ...
  • Rezepte gegen Unfruchtbarkeit (07.09.2005)
    Wissenschaftler diskutieren bei einem Workshop in Japan über neueste Entwicklungen in der Stammzellforschung
    In der Forschung mit Stammzellen steckt das Potenzial, eines Tages die weibliche Unfruchtbarkeit zu behandeln oder geschädigte Nerven zu reparieren und damit Querschnittgelähmten zu helfen. Darüber einig waren sich mehr als hundert Wissenschaftler, ...

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