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Nachricht 1 - 10 von 20 zur Firma Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin
  • Trügerisches Modell (05.03.2010)
    Stammzellen von Mensch und Maus unterscheiden sich stärker als vermutet - neue Studie stellt Forschungsvorgaben in Frage
    Sie gelten als wichtigster Modellorganismus für die Erkundung der menschlichen Biologie: Obwohl Mäuse ganz anders aussehen, ähnelt ihre Grundausstattung der des Homo sapiens in vielerlei Hinsicht. Für beeindruckende 99 Prozent der Maus-Gene etwa ...
  • Stammzellforschung in Münster: Grünes Licht für vier Nachwuchsforschergruppen am Max-Planck-Institut (01.10.2009)
    7,6 Millionen Euro von Land und Max-Planck-Gesellschaft über fünf Jahre
    Das Innovationsministerium und die Max-Planck-Gesellschaft investieren 7,6 Millionen Euro in die Stammzellforschung in Münster. Mit dem Geld erhalten vier junge Spitzenwissenschaftler die Chance, eine eigene Nachwuchsgruppe am Max-Planck-Institut ...
  • Ein Faktor reicht - selbst beim Menschen (01.09.2009)
    Nach Erfolgen bei Mäusen haben deutsche Forscher jetzt auch menschliche Körperzellen mit einem einzigen Gen reprogrammiert
    Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster ist es gelungen, erstmals adulte menschliche Zellen mit einem einzigen eingeschleusten Gen in induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) zu verwandeln. Das Team um ...
  • Auf Nummer sicher (06.07.2009)
    Max-Planck-Forscher haben erstmals klar definierte adulte Zellen direkt und ohne Viren in pluripotente Stammzellen umgewandelt
    Erstmals hat das Team um Kinarm Ko und Hans Schöler vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster einen klar definierten Zelltyp aus dem Hoden erwachsener Mäuse gezüchtet und diesen ohne eingeschleuste Gene, Viren oder Reprogrammierung...
  • "Schalter" für Wachstum von Blutgefäßen identifiziert (15.06.2009)
    Entdeckter Steuermechanismus des Gefäßwachstums reagiert auf zwei Proteine, die das Wachstum "ein-" oder "ausschalten" können
    Nichts im menschlichen Körper funktioniert ohne Blutgefäße, die in einem verzweigten Netzwerk Sauerstoff und Nährstoffe in alle Organe transportieren. Bei Bedarf wird dieses Netz durch neue Verzweigungen erweitert, z. B. beim Wachstum oder der ...
  • Körperzellen erstmals ohne Gentransfer reprogrammiert (27.04.2009)
    Wissenschaftler aus Kalifornien und Münster etablieren neue Methode zur Erzeugung Protein-induzierter pluripotenter Stammzellen
    Einem internationalen Team von Stammzellforschern ist es erstmals gelungen, Protein-induzierte pluripotente Stammzellen (piPS) ganz ohne gentechnische Modifikationen des Erbguts zu erzeugen. Wie die Wissenschaftler berichten, konnte die ...
  • Stammzellforschung in Münster soll weiter gestärkt werden (11.02.2009)
    Ministerium und Max-Planck-Gesellschaft wollen Brückenschlag zur klinischen Forschung ermöglichen
    Das nordrhein-westfälische Innovationsministerium und die Max-Planck-Gesellschaft stellen eine weitere Stärkung der Stammzellforschung am Standort Münster in Aussicht. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart und der Vizepräsident der ...
  • Das Gen, das die Lebensuhr zurückdreht (06.02.2009)
    Max-Planck-Forschern ist es gelungen, Körperzellen mit einem einzigen Faktor in pluripotente Zellen zu verwandeln
    Früher war die Sache klar: Sobald ein Mensch geboren ist, gibt es kein Zurück. Ob Leber, Muskel oder Haut - keine Körperzelle, so schien es, kann je wieder etwas anderes werden als sie ist. Dieses Dogma freilich ist inzwischen widerlegt. Selbst ...
  • Vereinfachtes Rezept: Zwei Gene machen Hautzellen zu Stammzellen (06.11.2008)
    (dpa) Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat ein vereinfachtes Rezept für die Rückprogrammierung von Körperzellen zu Stammzellen entwickelt: In den Versuchen der Wissenschaftler genügten zwei Gene und zwei kleine Moleküle, um aus Hautzellen ...
  • Stammzellpionier Schöler: Wissenschaft braucht vertrauliche Foren (22.07.2008)
    (dpa) Der Münsteraner Stammzellforscher Prof. Hans Schöler schlägt vertrauliche Foren für Wissenschaftler vor, um den Erfahrungsaustausch der Experten zu fördern. Journalisten sollten von solchen Veranstaltungen zwar nicht ausgeschlossen werden, ...

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