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| Nachricht 1 - 10 von 62 zur Firma Eberhard-Karls-Universität Tübingen
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Eltern von Tutanchamun identifiziert: DNA-Analysen geben Aufschluss über die Familie der weltberühmten Mumie
(19.02.2010)
Seit fast einem Jahrhundert fasziniert er Fachwelt und Geschichtsbegeisterte. Seit sein Grab 1922 nahezu unberührt gefunden wurde, ist Tutanchamun der berühmteste Pharao der ägyptischen Antike. Unklar war bislang jedoch, woher der bereits mit 19 ...
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Neuer Ansatz zur Behandlung von Leberkrebs
(16.02.2010)
Tübinger Forscher entwickeln mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung weltweit erste Impfstoffe für die Immuntherapie
Tübinger Wissenschaftler um Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee vom Interfakultären Institut für Zellbiologie (IFIZ), Abteilung Immunologie, der Eberhard Karls Universität entwickeln den weltweit ersten therapeutischen Impfstoff zur Behandlung von ...
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Förderpreis für Urgeschichte erstmals im Bereich Genetik
(08.02.2010)
Auszeichnung für grundlegende Arbeiten zur Erbgutanalyse der Neandertaler
Das Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen verlieh am 4. Februar zum 12. Mal den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie. Der Preisträger Dr. Johannes Krause ist am ...
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Neue Erkenntnisse zur Entstehung der Parkinson-Erkrankung
(27.01.2010)
In einer Studie, die im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) durchgeführt wurde, zeigen Wissenschaftler des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (Universitätsklinikum Tübingen) erstmals, dass die beiden Parkinson-assoziierten ...
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Neue Erkenntnisse zur Entstehung der Amyotrophen Lateralsklerose und der Frontotemporalen Demenz
(27.11.2009)
Wissenschaftler des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) im Universitätsklinikum Tübingen (Universität Tübingen) haben einen Mechanismus entdeckt, der an der Krankheitsentstehung der Frontotemporalen Demenz (FTD) und der Amyotrophen ...
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Parkinson-Erkrankung: Genetische Risikofaktoren entdeckt
(19.11.2009)
In einer genomweiten Assoziationsstudie, die im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) durchgeführt wurde, ist es Wissenschaftlern im Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (Universitätsklinikum, Universität Tübingen) in ...
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"Stealth"-Strategie von Krebszellen aufgeklärt
(19.10.2009)
Das menschliche Immunsystem kann mit seinen sogenannten Natürlichen Killerzellen (kurz: NK Zellen) Tumorzellen erkennen und zerstören. Ein wichtiger "molekularer Spürhund" auf der Oberfläche von NK Zellen ist der Rezeptor NKG2D. Seine ...
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Biomarker-basierte Testverfahren für die innovative Tumortherapie
(22.09.2009)
Deutsche Forschungsallianz zur Entwicklung von Biomarkern für die Target-gerichtete Tumortherapie (Biotag) gegründet
Proteome Sciences R&D GmbH & Co. KG, in Frankfurt, eine Tochter der Proteome Sciences plc, London, ProQinase, ein Forschungsbereich der KTB Tumorforschungsgesellschaft mbH an der Klinik für Tumorbiologie Freiburg, und das NMI Naturwissenschaftliches ...
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Genetische Daten sprechen dafür: Der neue Biomarker Fetuin-A beeinflusst direkt das Infarktrisiko
(17.09.2009)
Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben kürzlich zusammen mit Ärzten der Universität Tübingen einen neuen Biomarker identifiziert, mit dem sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorhersagen lässt. Bei ...
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Forscher entdecken neuen Nervenzelltyp in der Netzhaut
(08.09.2009)
Wenn eine Maus einen Raubvogel entdeckt, muss sie schnell reagieren und die Flucht ergreifen. Dabei erkennt sie zunächst, dass sich ein Objekt annähert. Der Wahrnehmungsprozess beginnt im Auge, genauer gesagt in der Netzhaut oder Retina. Doch was ...
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