Bessere Diagnostik von Blutgerinnungsstörungen: Chip machts möglich25 Oct 2007 -
Wissenschaftler des Frankfurter Universitätsklinikums beteiligen sich zusammen mit Forschern aus Augsburg und Münster sowie Partnern aus der Industrie an einem Forschungsprojekt zur verbesserten Diagnostik von Blutgerinnungsstörungen. Als eines von mehreren Gewinnerprojekten beim Innovationswettbewerb Medizintechnik 2007 wird das gesamte Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert. Die Industriepartner sind eine Tochtergesellschaft der Olympus AG sowie eine auf Mikropumpensysteme spezialisierte Firma. "Wir wollen mit dem Einsatz dieses neuartigen Chips Störungen der Blutgerinnung zukünftig noch exakter bestimmen können", erklären Prof. Dr. Sebastian Harder und Dr. Ute Klinkhardt vom pharmazentrum frankfurt am Institut für Klinische Pharmakologie des Frankfurter Universitätsklinikums.
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Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF
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Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (Main)
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