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Zahnärztliche Mitteilungen
| Zahnärztliche Mitteilungen |
| Beschreibung |
2 mal im Monat |
| Verlag |
Deutscher Ärzteverlag |
| Erstausgabe |
1910 |
| Erscheinungsweise |
2 mal im Monat |
| (Verkaufte) Auflage |
81.250 Exemplare |
| Chefredakteurin |
Egbert Maibach-Nagel |
| Weblink |
zm-online |
| ISSN |
ISSN 0341-8995 |
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Zahnärztliche Mitteilungen (zm) ist ein Zeitschrift, die von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung herausgegeben wird und vom Deutschen Ärzteverlag produziert wird.
Jeder in Deutschland zugelassene Vertragszahnarzt (über 60.000) ist Mitglied der Zahnärztekammer und erhält die Zeitschrift im Rahmen seiner. Das Zeitungsbezugsgeld ist mit seinem Kammerbeitrag (ca. 500 € im Quartal) abgegolten. Der Bezugspreis für sonstige Abbonenten beträgt jährlich 168 € (Einzelheft 7 €).
Die zm erscheint zweimal im Monat (am 1. und 16. d.M.) und enthält gesundheitspolitische, fachliche und allgemeinmedizinische Themen. Sie ist das wichtigste Druckerzeugnis für Anzeigen im zahnärztlichen Bereich in Deutschland (Stellenmarkt - Assistenten, Praxisverkäufe, Dentalinstumentarium, Vertretungen). Außerdem ist die zm das zentrale Mitteilungsblatt für Zahnärzte auf Bundesebene, u.a. für Fortbildungen und neue Gesetze. Außerdem kommt der zm eine wichtige Rolle im Bereich der Polizeiarbeit zu: sind Leichen unbekannt und/oder unkenntlich gemacht, ist das Gebiss meistens die einzige Möglichkeit zur Identifikation, denn es ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Zu diesem Zweck werden Gebissbeschreibungen samt Besonderheiten (z.B. Zahnfehlstellungen) von der Polizei veröffentlicht, in der Hoffnung, dass ein Zahnarzt die Leiche als seinen Patienten wiedererkennt.
Der erste Jahrgang erschien 1910. Nach Verlagsangaben (Stand: 1. Quartal 2007) beträgt die Druckauflage 81.250 und die verbreitete Auflage 79.772.
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