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Sexualhormon

Als Sexualhormon wird ein Hormon bezeichnet, das Anteil an der Gonadenentwicklung, Ausprägung der Geschlechtsmerkmale und Steuerung der Sexualfunktionen hat.

Damit sind im weiterten Sinne auch jene übergeordneten Hormone einbegriffen, die über das Hypothalamus-Hypophysen-System die hormonellen Vorgänge steuern.

Auch wenn im Folgenden nach Geschlecht differenziert wird, muss angemerkt werden, dass es keine geschlechtsspezifischen Hormone gibt. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern besteht vielmehr darin, dass die Menge an produzierten und freien Sexualhormonen sowie die Reaktivität des Körpers auf die Sexualhormone stark variiert.

Sexualhormone der Frau

In erster Linie sind Estrogene und Gestagene zu erwähnen.

Hypophyse:

  • FSH (Follikelstimulierendes Hormon)
  • LH (Luteinisierendes Hormon)

Ovarien (Eierstöcke):

Plazenta (Mutterkuchen):

  • hCG (Schwangerschaftshormon)

Sexualhormone des Mannes

Hier spielen Androgene die wichtigste Rolle, zu deren wichtigsten Vertretern Testosteron zählt.

Hypophyse:

  • FSH (Follikelstimulierendes Hormon)
  • LH (Luteinisierendes Hormon)

Hoden:

Siehe auch

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Sexualhormon aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Weitere Informationen zum Suchbegriff

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