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Salipyrin
| Strukturformel |
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| Allgemeines |
| Name |
Salipyrin |
| Andere Namen |
- Phenazonsalicylat
- Antipyrinsalicylat
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| Summenformel |
- C18H18N2O3 bzw
- [C11H13N2O]+[C7H5O3]-
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| CAS-Nummer |
520-07-0 |
| Kurzbeschreibung |
weißes, kristallines Pulver |
| Eigenschaften |
| Molare Masse |
326.35 g·mol−1 |
| Aggregatzustand |
fest |
| Schmelzpunkt |
91,5 °C |
| Löslichkeit |
schwer löslich in Wasser, leicht löslich in Alkohol und Benzol
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| Sicherheitshinweise |
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| LD50 |
- LDLo 1600mg/kg (Meerschweinchen) [2]
- LDLo 1200mg/kg (Maus)[2]
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. |
Salipyrin [C11H13N2O]+[C7H5O3]-, ist ein Salz der Salicylsäure mit einem Phenazonium-Kation (Antipyrin). Salipyrin ist ein farb- und geruchloses kristallines Pulver, mit nicht unangenehmem, herb säuerlichem Geschmack. Die Substanz ist nur wenig (0,4 g/l) löslich in Wasser, leicht löslich in Alkohol und Benzol. Salipyrin schmilzt bei 91,5 °C. Es wirkt stark antiseptisch, bei fieberhaften Krankheiten, akutem und chronischem Gelenkrheumatismus wie eine Mischung aus Antipyrin und Salicylsäure. Bei der Anwendung ist Vorsicht geboten, da es in gewissen Fällen unerwünschte Symptome hervorbringt.
Einzelnachweise
- ↑ a b c ESIS: Diese Substanz ist im Annex I der Verordnung 67/548/EEC nicht klassifiziert"
- ↑ a b "Abdernalden's Handbuch der Biologischen Arbeitsmethoden." Vol. 4, Pg. 1289, 1935.
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Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen. |
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