Ein Beispiel für rekombinante DNA sind Plasmide, die zunächst aus Bakterienzellen isoliert werden und in die man dann DNA aus fremden Organismen einbaut. Siehe auch Vektoren in der Gentechnik.
Als Entdecker der rekombinanten DNA gelten die US-Amerikaner Herbert W. Boyer und Stanley N. Cohen, die ihre Forschungsergebnisse 1974 in der Zeitschrift Nature veröffentlichten.