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Prostacyclin-Rezeptor

Der Prostacyclin-Rezeptor (oder abgekürzt: IP-Rezeptor oder nur IP, von Prostaglandin-I2, der anderen Bezeichnung für Prostacyclin) ist ein zellmembranständiger G-Protein-gekoppelter Rezeptor der die Wirkungen des Prostacyclins vermittelt. Er gehört zu der Obergruppe der Prostaglandin-Rezeptoren.

Er vermittelt u. a. folgende Wirkungen des Prostacyclins:

  • die schmerzverstärkende Wirkung des Prostacyclins an sensiblen Nerven (wie der EP1-Rezeptor die schmerzverstärkende Wirkung des PGE2 vermittelt).
  • die Hemmung der Säuresekretion des Magens (wie der EP3-Rezeptor für das PGE2).
  • die Hemmung der Kontraktion glatter Gefäßmuskelzellen.
  • in Thrombozyten die Hemmung der Thrombusbildung.
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Prostacyclin-Rezeptor aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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