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Naphthylamin
| Strukturformel |
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| Allgemeines |
| Name |
1-Naphthylamin |
| Andere Namen |
1-Aminonaphthalin
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| Summenformel |
C10H9N |
| CAS-Nummer |
134-32-7 |
| Kurzbeschreibung |
Weiße, sich an der Luft rötlich verfärbende Kristalle mit unangenehmem Geruch[1] |
| Eigenschaften |
| Molare Masse |
143,19 g·mol−1 |
| Aggregatzustand |
fest |
| Dichte |
1,15 g·cm−3 |
| Schmelzpunkt |
48 – 50 °C |
| Siedepunkt |
160 °C |
| Löslichkeit |
in Wasser 2g/l (20°C)
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| Sicherheitshinweise |
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. |
1-Naphthylamin ist ein Derivat des Naphthalins. Es gehört zur Gruppe der aromatischen Aminoverbindungen.
Gewinnung und Darstellung
Großtechnisch wird es gewonnen, indem Naphthalin mit Nitriersäure (Salpetersäure mit Schwefelsäure) zu 1-Nitronaphthalin im diskontinuierlichen Rührkessel nitriert wird. Nach dem Abtrennen wird das Nitronaphthalin mit Eisen zum 1-Naphthylamin reduziert.
Verwendung
1-Naphthylamin wird für die Synthese von Azofarbstoffen und bei Nitritnachweis mit Lunges Reagenz verwendet.
Quellen
- ↑ http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/misc/betr_ein/uw-c074.html
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