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Hypertriglyceridämie

Als Hypertriglyceridämie bezeichnet man einen erhöhten Wert von Triacylglycerinen im Blut über einen physiologischen Wert von 2 mmol/l (180 mg/dl) hinaus. Diese Erhöhung kann genetisch bedingt sein, so durch Mangel des Enzyms Lipoproteinlipase, des Apolipoproteins C2 oder eine verminderte LDL-Rezeptorendichte. Aber auch äußere, sekundäre Ursachen sind möglich und nehmen seit einiger Zeit an Bedeutung zu.

Ursächlich kommen in Frage:

sowie

und bei der Einnahme von


Quellen

  • Roche Lexikon Medizin (4. Auflage)
  • Biochemie und Pathobiochemie, Löffler/Petrides (8. Auflage), Berlin 2006
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hypertriglyceridämie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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