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Hereditäre motorisch-sensible Neuropathie

Hereditäre motorisch-sensible Neuropathien, abgekürzt HMSN, sind eine Gruppe vererbter und chronisch voranschreitender Nervenkrankheiten (Neuropathien), die nur die peripheren Nerven und überwiegend deren motorischen Anteil erfassen. Gemeinsames Merkmal ist die distal (rumpffern) beginnende, sich allmählich nach zentral ausbreitende Schwäche mit begleitendem Muskelschwund (Atrophie). Die alten Bezeichnungen mit Eigennamen werden zunehmend zugunsten der folgenden Klassifikation (nach Dyck) verlassen.

  • HMSN I - Charcot-Marie-Tooth-Krankheit
  • HMSN II - Neuronale Peroneale Muskelatrophie
  • HMSN III - Dejerine-Sottas-Krankheit
  • HMSN IV - Refsum-Syndrom
  • HMSN V - (ohne Eigennamen)
  • HMSN VI - (ohne Eigennamen)
  • HMSN VII - (ohne Eigennamen)

 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hereditäre_motorisch-sensible_Neuropathie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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