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Halothan
| Strukturformel |
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| Allgemeines |
| Freiname |
Halothan |
| Andere Namen |
2-Brom-2-chlor-1,1,1-trifluorethan
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| Summenformel |
C2HBrClF3 |
| CAS-Nummer |
151-67-7 |
| Kurzbeschreibung |
klare, süßlich riechende Flüssigkeit |
| Arzneistoffangaben |
| Wirkstoffgruppe |
Narkotikum
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| ATC-Code |
N01AB01 |
| Eigenschaften |
| Molare Masse |
197,39 g·mol−1 |
| Aggregatzustand |
flüssig |
| Schmelzpunkt |
−118 °C [1] |
| Siedepunkt |
50,2 °C [1] |
| Dampfdruck |
242 mbar (20 °C)[2]
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| Sicherheitshinweise |
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| MAK |
41 mg·m−3[2]
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| LD50 |
29000 ppm (Ratte, inhalation) [1]
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. |
Halothan ist ein halogenisiertes Kohlenwasserstoffmolekül, das 1951 im Auftrag für die Imperial Chemical Industries von Charles Suckling synthetisiert wurde. Seit 1956 wird es als flüchtiges Narkosemittel, das über die Atemwege zugeführt wird, eingesetzt. Halothan ist in Europa und den USA weitgehend von den neueren Anästhetika Isofluran, Sevofluran und Desfluran abgelöst worden. Siehe dazu Flurane.
Quellen
- ↑ a b c Halothan bei ChemIDplus
- ↑ a b c Eintrag zu Halothan in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 14.12.2007 (JavaScript erforderlich)
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