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Benignität

Benignität (lat.: „benignitas“) bedeutet allgemein Gutartigkeit.

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Früher verstand man unter Gutartigkeit allgemein die Tugenden „Güte“ und „Gutherzigkeit“, sowie auch „Herzensgüte“.

Heute wird der Begriff jedoch meistens in der Medizin verwendet, um die Gutartigkeit einer Krankheit oder eines Krankheitsverlaufes (z. B. bei Tumoren oder epileptischen Anfälle) zu kennzeichnen. Ein gutartiger Tumor respektiert immer die Basalmembran bei seiner Wucherung, wächst also nicht in Gefäße oder fremde Gewebe ein. Dadurch streut er nicht so schnell (Siehe auch: Dignität).

Das Gegenteil von Benignität ist Malignität (die Bösartigkeit).

Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
 
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Benignität aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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