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Arsenige Säure
| Strukturformel |
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| Allgemeines |
| Name |
Arsenige Säure |
| Andere Namen |
Arsen(III)-Säure
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| Summenformel |
H3AsO3 |
| CAS-Nummer |
36465-76-6[1] |
| Kurzbeschreibung |
in freiem Zustand nicht darstellbar |
| Eigenschaften |
| Molare Masse |
125,94 g·mol−1[1] |
| Aggregatzustand |
flüssig[1] |
| Dichte |
- |
| Schmelzpunkt |
- |
| Siedepunkt |
- |
| Dampfdruck |
-
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| Löslichkeit |
-
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| Sicherheitshinweise |
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| MAK |
nicht festgelegt, da cancerogen[1]
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. |
Arsenige Säure hat die Summenformel H3AsO3. Man erhält sie, wenn man Arsen(III)-oxid in Wasser löst:

Es handelt sich um eine schwache, dreiprotonige Säure (pKs1 9,23, pks2 13,52), die Lackmuspapier gerade noch schwach rot färbt und mit Alkoholen zu den entsprechenden Estern umgesetzt werden kann. In basischem Milieu steigt die Löslichkeit der arsenigen Säure, da es zur Bildung geladener Arsenitionen kommt:

Entsprechend sinkt die Löslichkeit in saurem Milieu, wobei sie in stark salzsaurem Milieu wieder steigt, da es hier zur Bildung von besser löslichen Chlorarseniten AsCl3 kommt.
Quellen
- ↑ a b c d BGIA Gestis Gefahrstoffdatenbank
- ↑ a b c Nicht explizit in RL 67/548/EWG, Anh. I gelistet, fällt aber dort mit der angegebenen Kennzeichnung unter den Sammelbegriff „Arsenverbindungen, mit Ausnahme der namentlich in diesem Anhang bezeichneten“
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